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 Kleine Höhle im Wald

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BeitragThema: Kleine Höhle im Wald   Do Dez 29, 2011 10:26 am

Ich war fast die ganze Nacht durch gerannt, zumindest das was von ihr geblieben war. Ich hatte eine Höhle gefunden. Ich hasste mein Leben über alles. Ich warf meine Sachen tief in die Höhle und schritt vorsichtig voran. Ich flog auf einmal hin, da es dunkel war. Ich war über meine eigenen Sachen gestolpert, tja das war ich. Ich blieb liegen, nur drehte mich leicht und zog meine Tasche nach hinten. Diese Höhle war zum Glück nicht so hart, hier lag Laub drinnen. Ich schlief einfach in dem Haufen voller Blätter. Nichts konnte mich nun aus der Ruhe bringen. Ich war frei und müde. Jetzt hieß es erstmal ruhe haben vor allem. Akatsuki würde mich nicht suchen, vielleicht nur Itachi, aber das wars.
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Sarana Yamanaka

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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Do Dez 29, 2011 10:33 am

Ich suchte etwas länger in der Umgebung, als ich gedacht hatte. Bis ich mir dann einen Unterschlupf suchen wollte. Es regnete. In der Ferne erblickte ich eine Höhle. Ich rannte auf sie zu und suchte ihn als Unterschlupf auf. Ich spürte Chakra. Sehr bekanntes Chakra. Ich ging weiter in die Höhle hinein und sah jemanden auf den Boden liegen. Es war dunkel hier drinnen und ich sah nur die Umrisse. Aber es war eindeutig Reckless. Ich stieß glücklich die Luft aus. "Was denkst du dir eigentlich dabei?", fragte ich ruhig.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Do Dez 29, 2011 10:44 am

Ich schlief tief und fest in der Höhle. Er brauchte ruhe und ich auch. Es war gut gewesen Akatsuki zu verlassen, was brachte es mir denn bitte dort zu bleiben? Ich hatte dort nichts als ständige Probleme. Mich konnte eh keine ausstehen, vielleicht Itachi aber ansonsten niemand. Es vergingen Stunden wo ich mich einfach nur wohl fühlte und endlich das gefunden hatte was ich gesucht hatte. Frieden! Ich war ein Einzelgänger und hatte mein Leben selbst in der Hand, da konnte ich mir sowas nicht erlauben. Mich von einer Pflanze herum schubsen zu lassen.
Mein Schlaf reichte bis zum Nachmittag durch. Erst als meine Augenlider aufschlugen, sah ich Füße vor mir. Schnell stützte ich mich ab und rückte nach hinten tiefer in das Dunkel hinein. Ich wollte alleine sein. "Was willst du?" fragte ich in die Stille, denn die Frage die sie mir gestellt hatte, hatte ich nicht mitbekommen. War es denn so viel verlangt alleine zu sein? Ich wurde doch andauernd hier festgehalten von irgendwelchen Leuten. Ich kehrte ihr einfach den Rücken zu und stellte einfach auf stur. Wieso hatte ich ihr eine Frage gestellt, wenn ich sie nicht sehen, gar hören wollte.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 2:52 am

Ich seufzte auf. Wieso tat er das? Wieso gab er mir ständig das Gefühl, Schuld an allem zu sein?! "Ich möchte, dass du wiederkommst. Egal wann. Nur komm irgendwann wieder zurück. Du magst vielleicht nicht mit mir in einem Team sein, aber ich möchte mit dir in einem Team sein. Wie komisch es auch klingen mag." Meine Stimme klang mehr als ruhig. Keine Sorge dran durch, aber er wusste nun, dass er mir nicht egal war. Er gehörte nun mal mit zu meiner Familie. Er war ein rauchender Arsch, aber was konnte ich schon dagegen machen. Ich akzeptierte ihn, auch wenn ich ihn eigentlich nicht zurückhaben wollte. Es war ein Widerspruch in sich, aber irgendwie standen meine Gedanken und Gefühle seit gestern- wegen ihm- Kopf.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 4:16 am

Ich hörte ihre Worte. Ich sollte Heim kehren? In welches Heim bitte, ich hatte keins. "Du glaubst zu denken das ich wieder komme oder? Wieso willst du es, nur um mit mir in einem Team zu sein? Ich bin ein Bastard, ein Arsch. Nichts weiter. Du siehst nicht den der ich wirklich bin. Du siehst einfach nur ein Arsch das zu viel Nikotin in sich hat und den Alk nur säuft wie ein irrer. Das siehst du in mir. Du weißt nicht wie ich wirklich bin und wer ich überhaupt in wahrheit bin. Genau das ist der Punkt! Du willst es nicht sehen und ich will es dir oder einem anderen nicht zeigen. Ganz einfach. Ich bin ein Einzelgänger, da brauch ich keine so oberschlaue Ziege wie dich an meiner Seite!" driftete es eiskalt heiser von meinen Lippen hervor. Ob sie es hören wollte interessierte mich nicht, genau so wenig wie der Rest der Welt. Es war mein Wille, sie konnte direkt zurück kehren und zwar ohne mich. Ich drehte mich zu ihr um, meine schwärzlichen Augen funkelten leicht. Was würde sie als nächstes tun wollen? Mich zwingen? Mir was befehlen? Ich legte den Kopf in den Nacken und schaute zur Decke der Höhle hinauf.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 5:26 am

"Ich kann dich nicht zwingen, etwas zu tun, was du nicht möchtest, Reckless...", sagte ich mit gesenktem Kopf. Wenn er mir nicht zeigen wollte, wie er wirklich war, dann konnte ich das nicht ändern. Mir steckte ein Kloß im Hals fest. Das Atem war mir schwer. Ich sah Reckless nicht an. "Dann hoffe ich für dich von nun an ein besseres Leben. Auf nimmer Wiedersehen, Reckless...", flüsterte ich. Ich drehte mich auf dem Absatz und machte kehrt. Gut, er wollte mich nicht. Er wollte die ganze Welt nicht. Nur sich. Ich schluckte. Tränen machten sich in meinen Augen breit. Ich konnte nicht weitergehen. Ich wollte ihn anflehen, wieder nach Hause zu kommen. Er gehörte mit zu meiner Familie und ich hatte meine Familie schon mal verloren. Das konnte ich nicht zulassen. Ich stand wie erstarrt da.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 5:38 am

Ich lauschte ihren Worten. Sie schien wirklich bedrückt zu sein, dass ich nichts von ihr oder Akatsuki wollte. Sie war doch verrückt. "Dem einzigen den du es verdanken kannst mich kennen gelernt zu haben ist die der schizophränen Pflanze" murrte ich. Ich konnte diese Tusse wirklich nicht so erbärmlich sehen. Na gut, sie würde mich nicht umstimmen können. Doch ich machte ihr schmerzen resignierte ich schneller, auch wenn Denken nicht mein Fall war. Ich zog ihren Körper vorsichtig an meinen. "Meinst du etwa alles ernst? Glaubst du mich echt zu verlieren wenn ich meinen Weg gehe? Glaubst du ich vergesse eine verdammte Kuh wie dich auf einer Wiese? Glaubst du echt ich hätte bei Akatsuki eine Familie gefunden? Ich hab es satt als Kind von allen angesehen zu werden. Du siehst mich auch als Kind oder? Nicht als Erwachsenen. Akatsuki nimmt mir einfach das was mir lieb ist. Ich hasse es einfach nur. Ich hasse mich selbst, ich kann mich nicht selbst lieben. Ich bin einfach nur ein herzloses Arsch das Frauen einfach ausnutzt" geigte ich ihr alles als meine Ansichten. Sie würde vielleicht sauer sein. Ich drückte einfach ihren Kopf an meine Brust und starrte Löcher in die Höhlendecke. Wie schön es wäre eine Familie zu haben in der man akzeptiert wurde. So eine gab es nicht!
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 5:46 am

Ich erwiderte nichts, als er von Zetsu sprach. Als er mich an sich zog und meinen Kopf an seine Brust legte war ich überrascht. Ich wusste nicht, wieso ich so traurig war. Als er anfing zu reden, rollte mir eine Träne über die Wange. Ich verfluchte sie. "Ich meine es ernst, dass ich dir eine bessere Zukunft wünsche. Und ich weiß, dass du mich vergessen wirst." Ich machte eine Pause. Meine Stimme gehorchte mir nicht. Sie war viel zu hoch. Eine weitere Träne bahnte sich den Weg über meine Wange. "Argh, Gott!", stieß ich aus. Ich war kein verdammtes Kind mehr, was anfing zu heulen, wenn es nicht das bekam, was es wollte. Ich kniff die Augen zu."Du bist kein Kind, Reckless. Du bist älter als ich. Aber ich fühle mich als deine Schwester dafür verantwortlich, auf dich aufzupassen. Das ist so in einer Familie...", sagte ich mit kratztender Stimme. Ich ballte eine Hand zur Faust. Ich ließ es einfach raus. "Du bist mein verfickter, abgefuckter und nerviger Bruder, den ich nicht verlieren will, kapiert?", sagte ich es in seiner Sprache und etwas aufgebracht.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 5:59 am

Von einen Moment zu anderen schaute ich zu ihr runter als ich Vulgäre Wörter aus ihren Mund vernahm. Ich kapierte schnell was sie damit sagte. Ich musste sie schon gleich zwei mal hinsehen als ich zwei Tränen sah. Sanft wischte ich sie aus ihrem Gesicht weg. Sie war wirklich.... verzweifelt, das würde es treffen. Sie wollte mich jetzt nicht ernsthaft verlieren? "Verdammt!" stieß ich aus. "Ich würde doch nicht so eine Schlampe wie dich vergessen. Ich habe bis heute niemanden vergessen der in meiner Nähe war. Gib ruhig zu das du mich als Kind ansiehst, ich kann damit leben" spottete ich. Sie machte es einem schwer, ich musste mich auf jeden Fall beherrschen, was so schwer war, wie eh und je. Ich atmete die stickige Luft aus, die sich in meiner Lunge sammelte. "Was würdest du geben, um mich wieder zurück zu holen? Dein Leben? Nein." seufzte ich einfach ins Dunkel hinein. Wenn ich bleiben sollte, dann würde ich sie nicht verletzen. Es war irgendwie niedlich, wie sie sich anstellte. Sollte ich der Bastard sein, der gehen sollte oder das nervige Arsch sein das bei ihr blieb. "Willst du eigentlich wissen, wie ich über dich denke? Denn du hast bereits das gesagt was du über mich denkst.." sprach ich zu ihr mit dem heiseren Ton. Ein kribbeln in meinem Bauch hatte sich während meiner Worte freigesetzt. Es war ein komisches Gefühl, was ich bis jetzt noch nie gefühlt hatte. Ein wenig rot setzte sich auf meinen Wangen ab, was ich nicht merkte und wenn doch. Es war dunkel hier drinnen, man konnte nichts sehen.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 6:05 am

Ich sah Reckless an. Meine Gefühle bestanden aus einer Mischung aus Verzweiflung und Traurigkeit. "Reckless, ich würde vielleicht nicht mein Leben geben, dass du zurück zu Akatsuki kommst. Aber ich würde mein Leben geben, um deins zu beschützen...", sagte ich. Meine Stimme war immer noch viel höher als sonst. "Sag doch, was du von mir hälst... Auch wenn ich es bereits weiß..." Ich klang sehr verletzlich. Das wollte ich nicht. Aber was blieb mir anderes übrig. Ich konnte diese verfluchten Tränen nicht zurückhalten.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 6:14 am

Ich senkte den Kopf leicht, ihre Gefühle müssten in ihr Amoklaufen. Sowas hätte ich nicht gedacht von ihr, niemals. Sie war ein anderer Mensch und zeigte ihre Gefühle mir, einem Arsch! "Gut, ich finde du bist eine Schlampe, sowie eine nervtötende Hure! Ich weiß ich behandel dich schrecklich und das ich auch noch mit dir spiele. Ich weiß, es ist falsch mit einer Frau zu spielen, doch das bin ich! Ich denke du bist nicht irgendwer in meinem sinnlosen Leben, du bist wie eine große Schwester die mir auf die Eier geht. Sogar seh ich dich als wundervolle und liebevolle Schwester an, die man einfach nicht ersetzen kann. Du bist immer für mich da, auch wenn ich ein ätzender Sturkopf bin. Aber was ich wirklich fühle: Wenn ich dich sehe, ist die Welt einfach nur schwarz-weiß. Nur du bist in Farben gezeichnet. Mein Magen kribbelt in der Nähe und ich fühle mich leer wenn ich nicht bei dir bin!" spuckte ich alles aus, was mir einfiel und auf meiner Seele lag. Hatte ich überhaupt eine Seele?
Ich drehte den Kopf von ihr weg. Ich wollte sie nicht ansehen, es war schwer.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 6:21 am

Die ersten paar gesprochene Zeilen waren klar. Ich rechnete damit. Aber als er dann mit der Schwester-Sache anfing, steckte mir ein Kloß im Hals und als er dann noch mit schwarz-weiß und Kribbeln anfing, ließ ich mich auf die Knie fallen. Ich verbarg mein Gesicht in meinen Händen. Nein, nein, nein! Das durfte nicht wahr sein. Er machte es mir schwerer als es nötig gewesen wäre. Meine Schultern zuckten. Ich weinte lautlos. Nur kamen keine Tränen und kein Schluchzen. Ich war fix und fertig. Im Moment wusste ich weder, was ich dachte, noch was ich fühlte. Doch. Da war etwas. Wut, bezogen auf mich. Ja, ich war wütend auf mich. Ich stellte mich an, wie ein kleines Kind! Argh.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 6:29 am

Ich schwieg. Reden wollte ich nicht, nein, ganz und gar nicht. Ich hatte Sachen gesagt die zu privat waren für andere. Was hätte ich sonst sagen sollen? Ich drückte sie wieder ein wenig mehr an meinen Körper. Mehr als das konnte ich ihr nicht geben. Am liebsten würde ich gehen, doch ich wollte nicht. Ich konnte die junge Frau nicht alleine lassen. Es war besser das ich jetzt meinen Kopf behielt. Meine freie Hand tapte leicht im Dunkeln nach der Tasche die ich mitgenommen hatte. Als ich diese zu fassen hatte an dem Gurt, zog ich sie rüber. Sie sollte sich beruhigen und ich wollte vergessen was ich gesagt hatte zu ihr. Es sollte aus mir verschwinden. Geschickt öffnete ich den Reißverschluss geschickt und holte eine Flasche voll mit Gin raus. Mit einem Satz war die Flasche offen. Ich legte die Flasche an meine Lippen an und schluckte das brennende Zeug hinunter. Mir war es egal ob sie es mir verbieten würde, meckern würde. Solang sie mir den Nektar vom Alk nicht weg nahm, war alles gut bei mir.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 6:36 am

Ich nahm die Hände vom Gesicht und sortierte meine Gefühle. Es würde sich nichts ändern. Und wenn er meinte, dass er es alleine besser hatte, dann würde es wohl so sein. Ich lächelte traurig und sah ihn an. Er hing an einer Alk-Flasche. Aber es war mir im Moment egal. Ich stellte meine Gefühle im Moment über seine, damit ich einen klaren Kopf behielt. Dann sagte ich mit ruhiger und fester Stimme: "Auf nimmer Wiedersehen, Reckless..." Es war sehr schwer seinen Namen auszusprechen. Als würden tausende Klingen daranhängen, die mich verfetzen wollten. Ich machte den ersten Schritt von ihm weg. Er wollte es so.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 6:45 am

Als ich ihre Stimme wieder vernahm, starrte ich sie an. Sie wollte gehen? Mich alleine lassen? Ich lies von der Flasche ab. Nein, ich durfte nicht weiter trinken. Den Alkohol lies ich fallen und krabbelte das Stück zu ihr und hielt ihre Hand fest. Ich war ein fataler Idiot. Was sollte ich sonst noch verlieren? "Bitte...geh nicht" klang es ein wenig verzerrt mit bitterer Trauer in Begleitung. Ich wollte sie nicht verlieren. Sie konnte mich doch nicht sitzen lassen, hier? Ohne sie....ich würde mich doch bis ins Komma saufen und das hatte ich schon zweimal hinter mir gehabt. Frust. Einsamkeit. Völlige Leere. Das hatte ich damals nur gespürt. Deshalb trank ich, weil ich alleine war oder was verloren hatte. Rauchen, das tat ich schon seitdem ich 12 war. Ich atmete schwer, mein Herz schlug jede einzelne Sekunde fast brennend aus meinem Körper. Aus Angst. Aus Angst sie zu verlieren. Wieder Einsamkeit. Verlust. Trauer. Ich senkte meinen Kopf.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 6:52 am

Als ich seine Worte vernahm drehte ich mich noch nicht um, aber als er meine Hand nahm, dann tat ich es. Ich sah ihn an und sah Angst. Pure Angst. Ich seufzte auf. Er hatte seine Alk-Flasche fallen lassen. Was war mit ihm los? Diese Frage hallte in mir wieder. Ich legte einen Finger an sein Kinn und hob dadurch sein Gesicht. Ich sah ihm in die Augen. Sie waren so ängstlich, so verzweifelt. Es brachte mein Herz zum Zerreißen. Aber war es so? Empfand ich mehr als nur Geschwisterliebe? Konnte ich es wagen, ihn zu berühren? Ich wusste es nicht, aber ich würde ihn ohnehin nicht wiedersehen, wenn er es nicht wollte. Ich küsste ihn sanft auf die Lippen und hielt ihn an seinen Händen fest.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 6:59 am

Meinen Kopf hatte gesenkt gelassen, bis sie mein Kinn anhob, sodass ich gezwungener massen in ihre Augen sehe musste. Es war schmerzhaft. Mein Körper. Meine Muskeln. Sie hatten sich allesamt verspannt. Ich spürte das meine Welt bald riss. Ob ich irgendwas noch verkraften konnte? Sie. Ich konnte meinen Gefühlen nicht so viel glauben schenken. Empfand ich wirklich so, oder bildete ich es mir ein. Doch bevor ich es irgendwie gemäßigt wie immer in meinen Gedanken ausdiskutieren konnte, lagen ihre Lippen auf meinen. Ich spürte wärme auf meinen Lippen, wärme in meinem Körper. Sie hielt meine Hände. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, ich blinzelte einige male, bis ich feststellte es war real. Meine Lippen drückten sich mehr an ihre, ich wollte nicht ablassen.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 7:04 am

Ich merkte, dass er erst stutzig war. Ich hoffte, dass es sich legen würde. Und das tat es. Ich legte meine Hände in seinen Nacken und zog ihn näher an mich ran. Ich konnte nicht von ihm ablassen. Ich wollte es auch nicht. Es kribbelte in der Magengegend. Ich wusste im Moment nicht wirklich, was das war, aber ich konnte mir denken, was das war. Ich war froh, dass es wenigstens diesen Moment gab und ich hoffte, dass er mir zu Akatsuki folgen würde. Denn ich würde meine Familie nicht verlassen wollen, aber erst recht nicht ihn. Ich mochte nicht ohne ihn sein. Das wusste ich schon früher. Ich war gerne mit ihm. Auch wenn er es nicht wollte.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 7:11 am

Ich schaute zu ihr hinauf. Ein Mann zu sein war nicht einfach, erste Feststellung. Ich löste meine Lippen sanft von ihren und erhob meinen Körper. Ich genoss es. Das sie bei mir war. Das ich nicht alleine war. Eine Vorstellung ohne sie, dass ging nicht. Ich verstand nicht recht wirklich viel von Liebe. Das Schlimmste was es eigentlich für mich noch gab war, die Größe. Ich war kleiner. Ich atmete schnaufend aus. Ob sie damit klar kam? Ich musste mich erstmal an alles gewöhnen. Kurz zögerte ich und schaute aus den Augenwinkeln zu meiner Tasche. Jetzt stand die Probe für mich aus! Gehen oder Bleiben. Ich legte meinen Kopf an ihre Schulter. Es war nicht angebracht sie jetzt sitzen zu lassen. Ich seufzte.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 7:17 am

Ich sah ihn. Und war... Glücklich? Ja, das traf es sehr gut. Ich war erleichtert und glücklich. Aber noch war die Schlacht um Gehen und Bleiben nicht entschieden. Er legte seinen Kopf an meine Schulter. Er war ein wenig kleiner als ich, aber das war das kleinste 'Problem'. Eigentlich war es überhaupt kein Problem. Ich strich ihm sanft durch die Haare. Ich wollte seine Entscheidung nicht beeinflussen. Aber ich wollte, dass er bei mir blieb. Oh ja, das wollte ich mehr als alles andere. Seine Anwesenheit war etwas Alltägliches gewesen, aber jetzt? Oh nein, es war mehr als das. Ich brauchte es und es würde mich zerstören, ohne ihn zu sein. Ich pustete meinen Pony aus mein Gesicht.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 7:25 am

Ich atmete tief durch. Ich fühlte mich einmal wirklich wohl bei ihr. Sie gab mir das Gefühl geliebt zu werden. "Ich" begann ich ernst und dennoch traurig, um ihr das Gefühl zu geben ich würde sie verlassen.Dann setzte ich nach ein paar Minuten meine Worte fort: "Bleibe, aber nur...weil du es bist. Du kannst ohne einen Bastard nicht leben, oder?" grinste ich sie an und hob meinen Kopf von ihrer Schulter auf. Wie sollte ich sagen? Ich war unberechenbar. Ich wollte zu gern gehen, doch dann würde sie mich wahrscheinlich immer wieder versuchen aufzuspüren und versuchen mich zurück zu bringen. Na gut, vielleicht würde sie mir auch ein paar Schallen, wenn ich wieder Unsinn machte. Doch das riskierte ich gerne.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 7:29 am

Als ich sein 'Ich' hörte, war jede Hoffnung verloren. Doch als er fortfuhr, hätte ich ihm am Liebsten eine geklebt. Man spielte nicht mit Gefühlen einer Frau. Ich gab ihm einen Kuss auf die Stirn. "Ich kann ohne dich nicht leben... Aber du sollst nicht bei mir bleiben, weil ich es will. Du sollst bei mir bleiben, weil du es willst..", sagte ich mit ruhiger Stimme. Ich sah ihn an. Er gab mir das dumme Gefühl, dass er es nur aus dem Grund meiner Gefühle tun würde. Und das war nicht richtig. Auch wenn ich ihn bei mir haben wollte, ich wollte nur sein Bestes, auch wenn es hieß, dass er mich dadurch verließ.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 7:37 am

Wollte sie nun das ich ging? Ich sprang auf ihren Arm. "Tss, also wusste ich es doch! Mich zu lieben ist nicht einfach, mich zu lieben ist Hart!" spottete ich. Tja, so war ich eben. Ich küsste sie liebevoll. Wenn sie wollte das ich bei ihr blieb, dann tat ich das auch. Ich wollte mich von ihr nicht trennen, aber glücklich werden? Würde sie das? Ich machte mich doch an jede ran. Frauen verarschen. Mir kam kein Scham über. Nein! Garantiert nicht. Ich neigte den Kopf leicht. Jetzt würde ich es vielleicht nicht schaffen von ihr zu kommen. Hm, ja gut.... mir war lust danach was zu trinken und eine Runde wieder qualmen.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 7:43 am

"Das ist mir so was von scheiß egal!", entfuhr es mir. Er hatte immer so gesprochen und so würde ich es mir sicher nicht angewöhnen, aber ich musste in seiner Sprache sprechen, wenn er mich verstehen sollte. Und außerdem hatte ich es mir lange anhören müssen, wie er so sprach und so würde er immer noch mit mir sprechen. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Ich lächelte ihn an und genoss seine Nähe. Sie war alltäglich gewesen, jetzt war sie zum Luxus geworden. Merkwürdig. Aber dennoch wundervoll.
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BeitragThema: Re: Kleine Höhle im Wald   Fr Dez 30, 2011 7:49 am

Ich zog eine Augenbraue hoch. "Also will die Chika ihren Bastard?" grinste ich, auch wenn ich die Antwort wusste bereits. Ich hatte es nur unwissend vorgespielt. So 'ulalala' das sie meine Sprache an wand. Es war ungewohnt. Tja, damit musste ich jetzt leben? Aber wehe sie würde sich noch wie ich benehmen. Dachte sie eigentlich, das ich nur meine Redensart verstand? Itachi redete auch normal mit mir, sowie alle anderen. "Im übrigen Küken, du musst nicht meine Sprache nachahmen. Ich versteh dich so oder so" entblößte es meine Lippen.
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