♧ ∂αякηєѕѕ σƒ кσησнα ♧

♠ Jeder kennt das Gefühl, verloren zu sein. Ein Nichts unter Allem. Jeder kennt das Gefühl, jemanden verloren zu haben. Aber dieses Gefühl kann man beheben. Du musst nur wissen wie. ♠
 
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 Pains Turm

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Pain

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BeitragThema: Pains Turm   Di März 20, 2012 6:53 am

CF: Akatsuki HQ - Eingangshalle mit Weg zum Gemeinschaftsraum

Leise fuhren meine Füße über den Boden. Lange war ich nicht mehr hier gewesen, aber nur, weil es derzeit viel zu organisieren gab.
Der neue Plan würde bald beginnen. Ab da müsste sich Amegakure ohne Regen abgeben müssen. Ohne die Papiere von Konan.
Mit einem leisen 'Knack' öffnete ich die Tür, und lies sie für Konan offen. Sofort stellte ich mich an den großen 'Balkon' und starrte auf die Gassen der Stadt. Meine Hände erhoben sich. Ich atmete tief ein. Kaum merklich, erst, begann es zu Regnen, bis es schließlich zu einem erfrischenden Regenschauer wurde. Jetzt könnte ich in Ruhe denken.
Noch immer stand ich hier und wartete auf Konan. Darauf, dass ich ihre Verletzlichkeit wieder um mich haben würde.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Di März 20, 2012 6:58 am

CF: Eingangshalle mit Weg zum Gemeinschaftsraum

Ich wich Pain nicht von der Seite während des Weges.
Ich seufzte, als wir den Turm nach einer gefühlten Ewigkeit wieder betraten. Sofort stellte er sich auf den Balkon und ließ einen sehenswerten Regen auf uns hinab. Ich stellte mich nach etwas Zeit neben ihn und ließ den wohltuenden Regen auf mich niederprasseln. Regen ließ ihn kühl und sachlich, sodass er gut nachdenken konnte. Ich sah gen Horizont, welcher grau war und schloss meine Augen. Etwas sehnsüchtig streckte ich meinen Hals etwas und legte ihn dann in den Nacken. Die Tropfen des Regens rieselten auf mich nieder und prallten an mir ab.
Mich störte der Regen nicht. Im Gegenteil, ich liebte ihn. Er war ein Teil Pains, also auch ein Teil von mir.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Di März 20, 2012 7:09 am

Als ich Konan schließlich neben mir erblickte lies ich meine Arme wieder sinken. Jedoch hörte der Regen nicht auf zu fallen. Ich konnte nun genau spüren wer an welcher Grenze ein- und austrat. Es war eines meiner wichtigsten Jutsus.
Jetzt wo ich Konan wieder neben mir sah und spürte, fühlte es sich alles wie immer an. Doch wusste ich, dass sie im inneren noch immer auf eine Antwort von mir wartete.
"Konan..", gab ich knapp von mir.
Ich setzte eine Pause ein und atmete tief ein und aus.
"Seit wann?", fragte ich schließlich.
Ich würde sie noch vieles Fragen, wahrscheinlich. Ich brauchte Antworten damit ich mich in die Situation zurück versetzen konnte, an der ich noch Gefühle hatte.
Mein Wissen.. Es war schrecklich leer in meinem Kopf, wenn ich den Sektor mit 'Gefühle und Emotionen' öffnete. Ich habe Konoha früher das Verderben gewünscht, was ich bis heute noch tue, doch hatte dies keineswegs etwas mit Gefühlen zu tun. Selbst als ich mit Jiraiya konfrontiert wurde.. Es gab nichts was mich davon abhielt in zu töten.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Di März 20, 2012 7:16 am

Als mein Name ertönte wurde ich hellhörig, veränderte aber nichts an meiner Haltung. Ich sah ihn nicht an, hielt meine Augen geschlossen, mein Kopf war gen Horizont gerichtet.
"Seit einer halben Ewigkeit...", meinte ich dann leise, aber für ihn verständlich.
Ich wusste nicht mehr, wann und wie es passiert ist, nur weiß ich, dass ich mit diesen Gefühlen für ihn schon seit Jahren herumlief. Wir kannten uns schon so lange. Ich kannte seinen Schöpfer seit langer Zeit und ich kannte sein vorheriges Ich von früher. Und beide habe ich geliebt wie meine Brüder.
Doch Pain Tendou liebte ich wirklich.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Di März 20, 2012 7:28 am

Was eine genaue Zeitangabe. Mensch, Konan. So etwas habe ich jetzt nicht erwartet. Dennoch sagte ich nichts. Nicht einmal ein Seufzten brachte ich heraus. Ich belies es bei einem knappen Nicken.
Meine Arme wurden wieder von de Mantel umhüllt und meine Finger spielten mit meinem Ring. Mein Kopf neigte sich zum Boden und meine Augen fielen zu.
"Wie war ich.. früher? Als ich noch keine Marionette war?"
Ja, ich sah mich als eine solche an. Doch war ich keineswegs sauer. Ich mochte mein Leben so, wie es von Nagato gesteuert wurde. Oder wurde es das nicht?
Jedenfalls entstand ich durch ihn.
Ich wagte es nicht sie anzublicken. Ich wollte es auch gar nicht. Ich würde es auch erst einmal nicht. Meine Augen waren geschlossen. Wie so oft. Und lauschend wartete ich auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Di März 20, 2012 7:38 am

Er entgegnete nichts, aber ich wusste genau, dass meine Antwort ihm nicht gefiel. Denn ich hatte nicht präzise geantwortet, wie er es gerne gehabt hätte.
Auf seine Frage hin wurde ich etwas nervös. Auf diese Frage war ich nicht vorbereitet gewesen. Hum... Yahiko. Wie war er gewesen?
"Yahiko war... ein Bruder für mich. Er hat immer auf uns aufgepasst. Er war ziemlich zielstrebig und verfolgte das Ziel, die Mörder seiner Eltern zu rächen und Frieden zu schaffen. Yahiko war äußerst mutig und manchmal auf ziemlich dickköpfig. Ich würde sogar behaupten, er war manchmal etwas zu selbstbewusst. Für mich war er ein großer Bruder, der einfach für mich da war und mich beschützt hat..."
Ich redete niemals in der 'Du-Form'. Denn er war nicht mehr Yahiko. Yahiko ist tot und Pain Tendou lebt. Yahiko war mein bester Freund und auch Bruder. Pain Tendou ist meine Liebe. Nichts weniger und nichts mehr.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Mi März 21, 2012 7:15 am

Ich bemerkte sehr wohl wie sie das Thema anpackte. Sie sagte nicht einmal, dass ich 'Dickköpfig' war. Sie erwähnte nicht einmal, dass ich Yahiko war. Ist sie so davon besessen?..
"Versteh es endlich Konan. Ich bin Yahiko. Aber Gefühllos. Nunmehr eine Marionette. Die Hülle meines früheren Ichs. Wie konntest du dich in ein solches Geschöpf verlieben? Ich habe so gut wie nichts lebendiges an mir. Ich weis nicht einmal, ob ich selber handle, oder ob Nagato alles für mich übernimmt."
Nachdem ich dies sagte kam mir eine Frage auf. Meiner Meinung nach steuerte Nagato mich. Aber wieso musste ich dann alleine durch diese schwere Zeit? Wieso sagte er mir nicht einfach, dass ich Konan lieben sollte?
Ich zweifelte an meinem Verstand. An meiner Beobachtungsgabe und meinem Leben.
Innerlich fragte ich mich selber.. Was war ich? Wer bin ich?
Meine Hand fuhr an meinen Kopf. Ich beruhigte mich langsam. Ich würde jetzt nichts mehr fragen, nichts mehr sagen. Es würde mich nur weiter verwirren.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Do März 22, 2012 7:56 am

"Das ist es ja... Du bist nicht mehr Yahiko! Yahiko ist fast das genaue Gegenteil von dir! Yahiko war offen, laut, sogar vorlaut. Er war arrogant. Du bist kühl, monotom, unnahbar. Ihr habt nur noch zwei Gemeinsamkeiten... Ihr seht fast gleich aus und ich hätte für euch beide mein Leben gegeben... Versteh' es , Pain Tendou. Du bist nicht mehr der kleine Junge Yahiko..."
Ich seufzte und war nicht abgeneigt, meine Augen zu öffnen, doch ich ließ es lieber. Ich wollte seine Verzweiflung nicht sehen. Denn ich spürte seine geistliche Unruhe neben mir. Er fragte sich fiel.
Ich kannte ihn lange und gut genug um zu wissen, dass er vor der vielleicht größten Krise stand, die er je auszubaden hatte.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   So März 25, 2012 7:07 am

Als sie mir wieder einmal lang und breit erklärte wer ich war, und wer ich nicht war, hatte ich schließlich nichts anderes getan als zu seufzten. Es gefiel mir nicht, dass sie mir unterstellte, ich sei nicht der, der ich zu sein dachte.
Verdammt, es war alles einfach verwirrend. Dank dieser Geschichte hatte sich in mir alles verschoben. Es hatte alles Platz für die Unruhe gemacht. Ja, ich war derzeit wirklich aufgewühlt.
Noch immer hatte ich nichts gesagt. Ich würde auch nichts mehr sagen.
Für einen Augenblick hatte ich darüber nachgedacht einfach zu gehen. Irgendwohin. Dort, wo ich Ruhe hatte. Ja, jetzt brauchte ich Ruhe. Sonst brauchte ich Konan um klar denken zu können, doch machte gerade sie es mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen.
Meine Füße trugen mich. An eine Kommode auf welchem ein Spiegel befestigt war. Selten hatte ich ihn benutzt. Mit einem Schwung wischte ich den Staub von dem Spiegel und stellte mich direkt davor.
Mein Mund war wie versiegelt. Meine Augen blickten wie Scheinwerfer einfach nur auf mein Ebenbild.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Di März 27, 2012 6:16 am

Ich wusste, dass ich gerade eine Menge in seinem Kopf durcheinander warf, aber es musste sein. Ich wollte ihn auf Teufel komm raus! Nur wusste ich jetzt schon, dass es zu nichts führen würde.
Bisher waren fast all meine Kämpfe umsonst gewesen. Ich bekam nie das, was ich wollte. Und bisher hatte ich mich wacker geschlagen doch im Moment war meine kleine Seele so angekratzt, dass sie es nicht mehr lange halten konnte.
Ich wusste, dass er sich ein wenig von mir entfernte. Ich wusste nicht, was er machte, aber eigentlich wollte ich es auch gar nicht wissen.
Ich wollte mich am Liebsten von diesem Turm stürzen. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Mein Herz war ein einzelndes Desaster.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Fr März 30, 2012 10:27 pm

Noch eine ganze Zeit starrte ich einfach nur auf dieses Ding. Es warf das wieder, was ich war. Aber es klärte immer noch nicht meine Frage. Wer war ich? Konan war sich sicher, dass ich einfach nur Pain Tendou sei. Aber ich war nur ein Krörper. Das merkte man daran, dass ich die anderen Pains auch einfach nur heranziehen könnte. Genauso wie Nagato mich einfach wieder abziehen könnte.
Oder war dem nicht so?
Es verwirrte alles.. irgendwie.
Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen. Ich würde Konan jetzt mit der letzten Frage noch quälen müssen. Dann war die Befragung und wahrscheinlich auch das Nachdenken zu ende.
"Du liebst als Pain Tendou. Nun gut. Dann sag mir, was du an diesem wertlosen und leblosen Körper so anziehend findest!"
Diese Frage warf sich wie das tosen des Meeres in den Raum. Es war, für mich, eine sehr entscheidende Frage.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Sa März 31, 2012 6:20 am

Seine Stimme klang forsch, anders als sonst. Ich hatte gehofft, diese Frage nicht hören zu müssen, aber ich musste wohl antworten.
Ich ließ den Regen weiter über mich ergehen und sammelte dabei Wörter in meinem Kopf, die ich dann zu einem oder mehreren Sätzen formte.
"Ich... Weißt du, Pain, das mit der Liebe kann man eigentlich nicht erklären. Denn ich habe dich nicht ausgesucht. Es war mein Herz, welches dich erwählte um mein Geliebter zu werden. Ich kann mich dabei nicht entlieben oder entscheiden. Ich finde aber, dass ich das gut hinbekommen habe. Denn ich habe mich in dich verliebt. In Pain Tendou, der mir immer eine Hand reichte, damit ich mich aufrappeln konnte. Ich liebe dich, weil es so ist. Ich vertraue dich, respektiere dich, verstehe dich und bewundere dich..."
Ich öffnete nun meine Augen und starrte in die Skyline von Amegakure und in den Regen der mir ins Gesicht prasselte. Ich wollte endlich eine Antwort haben. Ich hatte sie mir trotz meiner Gefühlsdusselei verdient.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Mo Apr 02, 2012 6:57 am

Während ihrer Worte bewegte sich etwas in mir. Mein Herz.. es fing seltsam an zu schlagen. Die Stöße, welche das Blut durch meinen Körper pumpen sollten, verstärkten und wurden schneller. Meine Atmung wurde unregelmäßig. Ja, es wurde schon fast eine Schnappatmung.
Angespannt griff ich an den Fleck meines Körpers, meines Fleisches, hinter welchem sich mein vermeidliches Herz befinden sollte.
Ich war mir erst jetzt im Klaren, dass es in mir anscheinend doch so etwas gab. Aber natürlich kam die Liebe noch von diesem Fleck.
Nein.
Auch mein Kopf wurde wurde schlagartig heiß, doch dann wieder kalt. Schließlich blieb es bei der Kälte. Mein Herz hatte sich mittlerweile auch wieder beruhigt. Meine Atmung regulierte sich und meine Muskeln entspannten.
Das einzige, was nun noch an den Vorfall erinnern würde, waren die Schweißperlen, welche von meinem Gesicht tropften.
Doch diese waren langsam auch wieder verschwunden.
Ich rappelte mich von der Wand auf, gegen welche ich mich gelehnt hatte, und trat hinter Konan. Ich hatte das Gefühl.. Nein, das Verlangen danach.. dass ich sie nun einfach umarmen sollte. Und so geschah es auch. Meine Arme schlangen sich von hinten um ihren Oberkörper, während ich meinen Kopf auf ihre Schulter, und somit neben ihr Ohr, setzte.
"Du sagst.. Du verstehst mich..? Wie kannst du mich verstehen.. Wenn nicht einmal ich das kann..", kam es hauchend über meine Lippen.
Es war keine Frage.. Eher ein Abschluss dieser Konversation.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Mo Apr 02, 2012 7:06 am

Ich wusste nicht, was diese Antwort in Pain bewegte, denn zunächst sagte er nichts mehr und atmete nur schnappend.
Als ich dann von hinten umarmt wurde, riss ich kurz meine Augen auf, entspannte meine Augen dann wieder. Pain umarmte mich.
Seine Worte klangen wie eine Feststellung, doch dem war nicht so. Ich musste einen Wiederhaken setzten.
"Ich verstehe dich, Pain-Sama. Wir sind geistig auf einer Ebene, niemand versteht dich so wie ich es getan habe, gerade tue und immer tun werde... Auch wenn du dich im Moment selbst anzweifelst, so verstehe ich dich, auch wenn du mich manchmal überrascht."
Ich blieb entspannt in seiner Umarmung und lehnte mich leicht gegen ihn. Ich atmete seinen Geruch ein und seufzte ziemlich leise.
Es kribbelte leicht auf meiner Haut und mein Herz verschnellte sich im Schlagen. Was kam nun?
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Mo Apr 02, 2012 7:31 am

Weiterhin lauschte ich ihren Worten.
Eigentlich mochte ich es nicht, wenn jemand meinte, dass er auf der selben Ebene mit mir sei. Dass, er wüsste, wie es mir ginge, was ich dachte.. Und, dass er mich verstehen würde. Das alles mochte ich nicht. Doch war es bei ihr etwas anderes. Bei ihr war es mir mittlerweile klar, dass sie mich kannte und mich verstand. Sie hatte es oft genug bewiesen.
Ich wusste nicht, ob ich es als Hilfe ansehen sollte, was Konan dort von sich gab, doch war ich ihr dankbar, dass sie mir meine Fragen beantwortet, und mir zur Verfügung gestanden hatte.
"Danke, Konan.", sprach ich, während ich meine Augen schloss.
Meine Arme ruhten noch immer an ihrem Körper, während ich meinen etwas näher an ihren drückte. Ich wollte ihr nicht näher kommen, doch hatte ich das Gefühl, dass ich bald einschlafen würde. Nichts hatte mich erschüttert, aber diese Tatsache, dass Konan mich liebte, drückte auf meinen Schultern.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Mo Apr 02, 2012 7:38 am

Ich schloss meine Augen um besser zu fühlen. Pain war so nahe bei mir, so nahe wie noch nie. Sollte ich es wagen, meine Hände auf seine zu legen, die er um meinen Oberkörper gelegt hatte? Ich wusste es nicht. Zunächst ließ ich es. Auf keinen Fall wollte ich so kurz vor dem Ziel einen Fehler machen.
Mein Mund blieb verschlossen, da ich den wunderbaren Moment nicht mit unnötigen Worten beschmutzen wollte. Ich wollte einfach nur seine Nähe und seine Wärme genießen. Genauso wie seinen Geruch, der unmittelbar um mich herumschwebte.
Diesen Moment musste ich auskosten, da es vielleicht sein konnte, dass ich so etwas wie diese Umarmung nie wieder von ihm bekam.
Aber daran wollte ich gar nicht denken. Zu schmerzhaft war der Gedanke.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Fr Apr 13, 2012 7:21 am

Ich wusste nicht mehr, was ich hätte sagen sollen.
Ich wusste nicht, ob ich sie weiterhin umarmen, oder loslassen sollte.
Ja, was sollte ich tun? Keineswegs wollte ich ihr wehtun und etwas falsch machen. Aber war in meinem Kopf Leere. Nicht schwebte darin herum.
Im Gegensatz zu gerade eben, als mein Kopf vor Informationen zu platzen schien, war diese Einsamkeit in meinem Kopf wirklich angenehm.
Eine einzige Frage zog sich schließlich vor mein inneres Auge. Sollte ich sie stellen?
Ich wog meine Entscheidung auf einer Goldwaage. Ja, es war eine Metapher.
"Wie.. gehts dir?", kam es schließlich doch noch aus meinem Mund.
Wie sie antworten würde.. Da kamen mir zwei Gedanken auf. Jedoch war der eine mehr ansprechend.
Sicherlich würde es ihr immer noch schlecht gehen..
Jedenfalls blieb ich reglos stehen.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Fr Apr 13, 2012 7:27 am

Ich war für diesen einen Moment ein wenig glücklich und entspannte mich.
Dann kam Pains Frage und mein Kopf wurde wieder zum Arbeiten verdonnert. Was sollte ich sagen? Innerlich wütete die Angst, in mir herrschte die Angst vor Schmerz und dennoch war ich leicht glücklich.
"Ich habe gemischte Gefühle in mir, Pain-Sama. Du kannst dir sicher denken, welche es sind. In diesem Moment bin ich... nun ja... ein wenig glücklich. Aber ich habe Angst. Angst davor, was kommt."
Ich sah von nun an in die Ferne. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Hilflosigkeit machte sich in mir breit.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Sa Apr 14, 2012 5:56 am

Als ich ihre Antwort vernahm nickte ich.
Ich wusste mittlerweile auch nicht mehr, was ich sagen sollte. Der nächste Tag würde es mir erlauben, endlich etwas Klarheit in meinen Kopf zu bekommen. Ja, er war Leer. Doch wagte ich mich zu bewegen, so huschten die Gedanken aus den Schlupflöchern hervor, und machten mir den Kopf schwer.
Es fühlte sich an, als sei die gesamte Welt auf meinen Schultern. War sie das?
War Konan für mich die Welt? Ihr Wohlergehen, ihre Gedanken?
Erst wenn ich wieder aufwachen würde.. Dann würde ich wissen, was es sei, dass mich bedrückte. Würde ich ein Stechen in der Brust fühlen, im Magen oder im Kopf.. Jedes davon würde auf eine andere Weise auf etwas deuten. Und jedes wies mich dann in die Richtung, welche ich mir so wünschte zu erfahren.
Ja, meine Gedanken waren wirr, somit wollte ich keine voreiligen Schlüsse ziehen. Nichts, was ich später bereuen würde.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Sa Apr 14, 2012 6:01 am

Ich starrte in die grauen Wolken, in den dunkelblauen, vielleicht sogar schwarzen Himmel. Die Wolken waren geladen, voller Wasser und vielleicht voller Energie. Pain würde es entscheiden, was demnächst vom Himmel hinabschießen würde.
Ich stoß leise die Luft aus. Klang es wie ein Seufzten? Ja, das tat es.
Was sollte ich tun? Sollte ich gehen? Wartete er darauf, dass ich ging? Ich hoffte es nicht.
Nein, ich wollte nicht gehen, aber ich wusste, dass Pains Nähe so kostbar war, wie nichts anderes. Und ich durfte ihn nicht überstrapazieren.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Sa Apr 14, 2012 6:58 am


Langsam wurde es unnötig, dass ich sie umarmte. Für sie war es vielleicht nicht so, doch konnte ich nicht einfach, Minuten lang, meine Beine in den Bauch stehen.
Ja, morgen.. Oder später könnte ich es.. Doch war die Situation eine andere. Sie war drastischer als sonst alles andere.
Ich lies sie somit los, und entfernte meinen Kopf von ihrer Schulter.
"Danke Konan. Du hast mir, wie immer, sehr geholfen. Doch.. muss ich wahrscheinlich erst einmal einige Zeit alleine sein. Vielleicht lege ich mich hin, um meinen Kopf zu sortieren.. Oder ich setze mich einfach an die Arbeit. Aber bitte, mach dir jetzt keine Sorgen. Denk nicht, dass du etwas falsches gesagt oder getan hättest."
Ich lies meine Hand noch einige Sekunden auf ihrer Schulter verweilen, und stellte mich dann vor sie in den Eingang meines Turms. Dort erhob ich wieder meine Hände, und machte mich daran das Wetter zu kontrollieren, und einen Regenstrom auf die Erde niederregnen zu lassen.
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Sa Apr 14, 2012 7:13 am

Ich nickte. Natürlich, er dachte über alles gründlich nach.
Ich nahm es ihm nicht übel, wie konnte ich auch?
"Bis dann, Pain-Sama."
Mit diesen Worten verließ ich den Turm. Ich brauchte Ruhe, wollte meine Gefühle ordnen und alles verdauen. Ich wusste, dass ich noch Tränen vergießen würde. Ich wusste es und ich hasste mich jetzt schon dafür.

GT: Akatsuki HQ
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BeitragThema: Re: Pains Turm   Di Apr 24, 2012 7:56 am

Ich nickte.
Mein Weg würde mich nun, nachdem ich meine Arbeit in Amegakure verrichtet hatte, zurück in das Akatsuki Hauptquartier führen. Dort wartete ich auf eine Eingebung, oder ähnliches.
Ich war mir nicht sicher, wie ich nun handeln würde.
Erst einmal zurück, dann denken. Schlafen würde ich so oder so nicht. Tat ich dies überhaupt jemals?
Ein Zucken fuhr über mein Gesicht. Ich verkrampfte leicht. Egal. Nicht der Rede wert.
Ich lies mein Jutsu wieder fallen und verschwand mit einem weiteren aus dem Turm.

GT: Akatsuki Hauptquartier - Pain's Zimmer
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Pains Turm
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