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 Sabaku No Gaara.

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Sabaku No Gaara

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Anmeldedatum : 31.01.12
Alter : 21
Ort : Suna.

BeitragThema: Sabaku No Gaara.   Do Feb 02, 2012 10:04 am


Name: Sabaku No Gaara.

Nickname: Suna No Gaara.


Geschlecht: Männlich.

Alter: 16.

Blutgruppe: AB.

Wohnort: Sunagakure No Sato.



Größe: 1,66 cm.

Gewicht: 50 kg.

Haarfarbe: Rot, Braun im Manga.

Augenfarbe: Mint.

Aussehen: Als Kind trägt er eine Art Poncho mit hohem Kragen, langen blauen Hosen und einem schwarzen T-Shirt. Bei seinem ersten Auftritt trägt Gaara dann einen schwarzen Ganzkörper-Anzug mit kurzen Ärmeln, einer ¾-Hose und offenem Kragen. Über die rechte Schulter bis hin zur linken Hüfte hat er einen weißen Schal gebunden, während an der linken Schulter herab zur rechten Hüfte eine Art Lederband befestigt gewesen ist. An diesem wiederum hat Gaara seinen Sandkürbis angebracht. Auch sein Stirnschutz war dort zu finden. Nach dem Überfall auf Konoha ändert er mit seiner Persönlichkeit auch seinen Kleidungsstil etwas. Seinen schwarzen Anzug tauscht er gegen einen rot-braunen mit längeren Ärmeln. Hinzu kommt eine maschenartige Rüstung an seinen Handgelenken und Fußknöcheln. Im Kampf gegen Deidara trägt er eine schwarze Hose mit zwei Schnürbändern an jedem Bein, einen langärmligen, karmesinroten Mantel mit Einschnitten vorne und hinten sowie eine graue Weste, die über seine linke Schulter befestigt ist. An dieser Weste befinden sich zwei Gürtel, die den Sandkürbis halten. Dies ist sein Standard-Outift, welches er auch heute noch trägt. Außerdem trägt er manchmal den Kagemantel, wobei der entsprechende Hut ebenfalls an seiner Weste befestigt ist. Als Anführer des Großen Kampfregiments trägt er nun zusätzlich zu seinem Standard-Outift die Weste seines Dorfes unter seiner eigenen Weste. Das einzige, was sich während der Handlung nicht geändert hat, sind seine Sandalen. Weiterhin ist sein Stirnband seit Beginn von Teil II nicht mehr zu sehen.


Merkmale: Ai Kanji auf der Stirn, Augenringe.



Persönlichkeit: Es zeichnet Gaara besonders aus, dass er so gut wie nie Emotionen zeigt. Auch in Kämpfen, die für ihn sehr anstrengend sind, zeigt Gaara nicht einmal den Hauch einer Emotion. Allerhöchstens kann man ihm ansehen, wenn er überrascht oder traurig ist.
Nicht einmal seine Geschwister Temari und Kankuro kommen an ihn heran, da sie nicht wissen, was in ihm vorgeht.


Likes: Kakteen züchten, gegrillter Hühnermagen, Rinderzunge, die Wörter "Zuneigung" und "Zukunft".

Dislikes: Yokan, Marron glacé.

Anderes: Das letzte Kanji von Gaaras Namen spielt vermutlich auf das Wort 阿修羅, あしゅら "Ashura" ausgesprochen an, ist also ein Ateji. Ashura sind mythologische Wesen des Buddhismus und des Hinduismus.



Jutsus und Anderes:
Daisan no Me
Mit Daisan no Me (第三の眼, "Drittes Auge") wird mit Hilfe von Sand ein drittes Auge erschaffen, mit dem man ohne Probleme spionieren und Informationen beschaffen kann, ohne selbst entdeckt zu werden.

Kawarimi no Jutsu
Kawarimi no Jutsu (変わり身の術, "Technik des Körpertausches") ist eine Technik, bei welcher der eigene Körper mit dem eines Tieres oder einem Gegenstand getauscht wird, welcher dann die Gestalt des Anwenders annimmt.

Shunshin no Jutsu
Bei Shunshin no Jutsu (瞬身の術, "Technik des Körperflimmerns") bewegt sich der Anwender mithilfe seinens Chakras schnell vorwärts.

Tanukineiri no Jutsu
Mit dem Tanukineiri no Jutsu (狸寝入りの術, "Technik des vortäuschenden Schlafes") kann sich der Anwender selbst in den Schlaf versetzen.

Suna no Mayu
Mit Suna no Mayu (砂の繭, "Kokon des Sandes") kann der Anwender sich komplett in eine Sandkugel hüllen.

Sabaku Fuyū
Mit Sabaku Fuyū (砂漠浮遊, "Wüstenschweben") erschafft der Anwender eine schwebende Sandplattform.

Suna no Yoroi
Bei Suna no Yoroi (砂の鎧, "Rüstung aus Sand") erschafft der Anwender eine Schutzschicht aus Sand direkt auf dem Körper.

Suna Shigure
Bei Suna Shigure (砂時雨, "Sandschauer") lässt der Anwender Sandklumpen vom Himmel regnen oder bombardiert den Feind direkt mit ihnen.

Gokusamaisō
Mit Gokusamaisō (獄砂埋葬, "Sandgefängnisbegräbnis")lässt der Anwender den Gegner mit Sand tief unter der Erde versinken. Durch den Druck des Sandes ist dieser dann auch komplett bewegungsunfähig.

Suna Bunshin
Bei Suna Bunshin (砂分身, "Sandkörperteilung") formt der Anwender ein Ebenbild von sich aus Sand.

Sabaku Kyū
Bei Sabaku Kyū (砂縛柩, "Sandfesseln-Sarg") umhüllt der Anwender den Gegner oder Teile seines Körpers mit Sand, um ihn festzuhalten. Danach folgt meistens Sabaku Soso.

Sabaku Sōsō
Bei Sabaku Sōsō (砂漠送葬, "Sandwasserfall-Beerdigung") erhöht der Anwender den Druck des Sandes, sodass der Gegner zerquetscht wird.

Ryūsa Bakuryū
Mit Ryūsa Bakuryū (流砂瀑流, "Strömender Sandflusswasserfall") erzeugt der Anwender eine riesige Flutwelle aus Sand.

Sabaku Taisō
Sabaku Taisō (砂瀑大葬, "Sandwasserfall Großes Begräbnis") ist eine Erweiterung von Sabaku Sōsō, bei welcher der Gegner von noch mehr Sand begraben wird.

Suna no Tate
Suna no Tate (砂の盾, "Schild aus Sand") ist eine Sandbarriere, die Gaara automatisch vor Angriffen schützt.

Kūsabōheki
Kūsabōheki (砂の大盾, "Riesenschild aus Sand") ist ein gigantischer schwebender Sandschild, den der Anwender zum Schutz einsetzen kann.

Saikō Zettai Bōgyo: Shukaku no Tate
Bei Saikō Zettai Bōgyo: Shukaku no Tate (最硬絶対防御・守鶴の盾, "Extrem harte und absolute Defensive: Schild des Shukaku") erschafft der Anwender ein Sandschild in Tanuki-Form, das äußerst widerstandsfähig ist.

Suna Shuriken
Bei Suna Shuriken (砂手裏剣, "Sandshuriken") beschießt der Anwender den Gegner mit Sandklumpen.

Sabaku Rō
Bei Sabaku Rō (砂漠牢, "Sandfesseln-Gefängnis") sperrt der Anwender den Gegner in einer Kugel aus Sand ein.

Fūton: Mugen Sajin Daitoppa
Bei Fūton: Mugen Sajin Daitoppa (風遁・無限砂塵大突破, in etwa "Windfreisetzung: Grenzenloser großer Sandsturmdurchbruch") erzeugt das Sandgewand mehrere Mäuler, die den Gegner mit Windböen angreifen.

Rendan Suna Shigure
Rendan Suna Shigure (連弾砂時雨, "Aufeinanderfolgende Geschosse: Sandschauer") ist ein Jutsu von Gaara. Hierbei lässt er aus einer Sandwolke mehrere kleine Geschosse entweichen, die auf den Gegner zuschießen und mit einer großen Wucht auf ihn treffen.

Sabaku Sōtaisō
Sabaku Sōtaisō (砂漠層大葬, "Wüstenformation Großes Begräbnis") ist die verstärkte Form des Sabaku Taisō. Die Technik wird in einer Pyramide vollendet.
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Sachverhalte, Personen, Orte etc. kommen ausschließlich im Anime vor.

Saikō Zettai Kōgeki: Shukaku no Hoko
Bei Saikō Zettai Kōgeki: Shukaku no Hoko (最硬絶対攻撃・守鶴の矛), "Extrem harte und absolute Offensive: Hellebarde des Shukaku") erschafft der Anwender eine extrem harte Hellebarde aus Sand.

Rang: Kazekage.

Chakraaffinität: Fūton.

Spezialisierung: Nin-Jutsu, (Aber auch Tai-Jutsu, wenn es sein muss) Fernkampf.


Kampfstil:
Gaaras Fähigkeiten im Kampf basieren natürlich fast vollkommen auf der Fähigkeit, Sand zu kontrollieren, welchen er sowohl zum Formen von Waffen, als auch zur Verteidigung nutzen kann. Gaaras Fähigkeit wird auch "Absolute Verteidigung" (絶対防御, "Zettai Bōgyo") genannt, allerdings zeigt sich manchmal, dass es auch gefährlich sein kann, wenn sich Gaara zu sehr auf seinen Sand verlässt.
Um die, die ihm wert sind, zu beschützen, trainierte er seine Fähigkeiten und wurde sogar stark genug, um Kazekage zu werden. Selbst nach der Gefangennahme seines Bijū verbessert er seine Fähigkeiten weiter. Sein Schild aus Sand ist inzwischen sogar stark genug, um das Girochin Doroppu des Raikage abzuwehren, obwohl er bei den Chuuninprüfungen bereits nach einem Chidori von Sasuke brach.

Stärken: Gaaras Stärke liegt in seinem Sand. Der Sand ist nicht nur in der Lage ihn ohne die Benutzung von Chakra zu beschützen, sondern auch den Gegner anzugreifen. Wenn Gaara Chakra freisetzt um ein Nin-Jutsu zu benutzen, stellt der Sand die beinahe absolute Verteidigung dar. Dann kann er weicher als Wasser oder härter als Stahl werden. Gaara kämpft unheimlich gut nach Bauchgefühl. Er lässt den Gegner lieber näher ran um zu testen, was er kann und lässt sich von Sinnen berauschen. So kommt fast immer der richtige Angriff zum richtigen Zeitpunkt ohne das Gaara während des Kampfes schwere Strategien entwickeln muss.

Schwächen: Er gibt keine Schwächen preis.

Ausrüstung: Gaaras Kürbisflasche ist eine Flasche, die Gaara permanent bei sich trägt und in der er Sand aufbewahrt. Mit Hilfe dieses Sandes kann er einzigartige Jutsu wie z. B. Suna no Tate oder Sabaku Kyū durchführen. Gaara befestigt seine Kürbisflasche mit Hilfe von Schnallen an seinem Körper.

Bestrittene Missionen: S-Rang: 3, A-Rang: 14, B-Rang: 8, C-Rang: 9, D-Rang: 0.

Team/Sensei/Partner: Suna no Sankyōdai/Baki/Temari und Kankuro.

Besonderes: Gaara wurde von der Organisation Akatsuki entführt, da er der Behälter Shukakus war. Er starb, als es zum Kampf zwischen ihm und Teammitglied Deidara der Akatsukis kam und wurde entführt. Später jedoch wurde er von Naruto gerettet und von Chiyo wiederbelebt, die ihr Leben für seines Opferte. Von da an war er kein Jinchuriki mehr.

Nin-Jutsu: 5.

Tai-Jutsu: 2.

Gen-Jutsu: 3,5.


Intelligenz: 4.

Kraft: 2,5.

Geschwindigkeit: 3.

Chakra: 5.




Familie:

Mutter: Karura. (Verstorben)
Vater: Yondaime Kazekage. (Verstorben)

Schwester: Temari.
Bruder: Kankuro.

Clan: //


Ziel: Das Dorf Suna beschützen und den guten Kontakt und Zusammenhalt zu Konoha beibehalten.


Story: Da Shukaku in Gaara gebannt ist, hatten alle Leute aus dem Dorf Angst vor ihm und er war immer allein. Durch Shukaku war Gaara psychisch instabil, wodurch er oft Menschen aus seinem Dorf tötete, da er das Chakra des Bijuu nicht kontrollieren konnte und dieses auf seine Emotionen reagierte. Mit 6 Jahren wurde Gaara dann offiziell als Gefahr eingestuft und sein eigener Vater erteilte verschiedenen Shinobi den Auftrag, Gaara zu töten. Keiner dieser Shinobi war dazu in der Lage, weil Shukaku Gaara durch einen Sandschild schützte. Gaara war immer alleine und kannte so etwas wie Liebe nicht, bis Yashamaru, der Bruder seiner Mutter, eingeteilt wurde, um Gaaras Gesundheit zu überwachen.
Da Gaara immer vom Sand beschützt wurde, hatte er keine Ahnung, was Schmerz bedeutet. Und so versuchte er sich oft selbst zu verletzen, doch er schaffte es nie. Schließlich fragte er Yashamaru, was Schmerz sei, und dieser erklärte ihm, dass es zwei verschiedene Arten von Schmerzen gibt. Einen körperlichen Schmerz, so wie eine Wunde, die mit Hilfe von Medikamenten heilt und bei der man sieht, dass sie weh tut. Und es gibt seelische Wunden, gegen die es keine Medizin gibt und die man nicht sehen kann. Sie können nur mit der Zeit heilen, aber manchmal heilen sie auch nie. Gaara erklärte Yashamaru, dass er genau diese Art von seelischen Schmerzen habe und fragte, ob man denn wirklich nichts gegen diese Wunde tun könne, und Yashamaru erklärte Gaara, dass nur Liebe eine solche Wunde heilen kann und dass Gaara geliebt wird. Er sagte Gaara, dass seine verstorbene Mutter ihn lieben würde, und ihre Liebe der Sand sei, der ihn beschützt, damit er nie verletzt wird.
Am selben Abend wurde Gaara wieder von einem Shinobi angegriffen, den er auch tödlich verletzte. Als er ihm das Tuch abnahm, das sein halbes Gesicht bedeckte, stellte sich heraus, dass es sein Onkel Yashamaru war. Yashamaru erklärt Gaara, dass er versucht hat, Gaara zu lieben, aber er es nicht konnte, da seine Schwester ihn nie gebären wollte und deswegen gestorben ist. Gaaras Mutter würde die Welt hassen und deshalb würde der Sand Gaara beschützen, damit Gaara immer auf der Erde wandeln könne um die Menschen zu quälen und zu töten, denn Gaara bedeutet: Der sich selbst liebende Dämon. Nach diesen Worten sprengte sich Yashamaru selbst in die Luft und wollte Gaara mit sich nehmen, der jedoch wieder einmal vom Sand beschützt wurde. Daraufhin entschied sich Gaara, das zu werden, was seine Mutter wollte. Mit seinem eigenen Sand ritzte er sich das Zeichen für Liebe in seine Stirn und folgte dann nur noch dem Motto:
"Ich liebe nur mich selbst und ich kämpfe nur für mich selbst. Das bedeutet Gaara, das bin ich."
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BeitragThema: Re: Sabaku No Gaara.   Fr Feb 03, 2012 7:35 am

Sehr schöner Stecki!

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Die Vergangenheit liegt in Scherben. Aus den Bruchstücken formen wir das Mosaik unserer Zukunft - immer ängstlich, uns zu schneiden.
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