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 Akatsuki's Küche

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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do Feb 09, 2012 7:27 am

Wieder richtete ich mich an sie weiter. Sie war wirklich eine Bombe vielleicht, aber ich würde es ihr beweisen. Ich konnte sie provozieren und das würde ich auch schaffen. Nachdenken brachte mich da nicht weiter. Es sollte mir spontan in den Kopf kommen, aber das würde dann Zeit beanspruchen. Weshalb ich mir Nachdenkverbot erteilte. Reckless dir wird was einfallen durchstürmte es meine Gedanken und schon war ich wieder vor Freude wach. Ich küsste sie sanft. Aber mehr wollte ich gerade auch nicht wirklich. Ich wollte es nicht übertreiben und wie der dreckige Playboy rumrennen, was ich auch war.

Itachi:
Ich beobachtete weiterhin seine Züge, doch unternahm ich nichts dagegen. Ich lies ihn einfach er selbst bleiben. Sollte er nachdenken und ich würde wie immer ruhig bleiben bei dem was er machte. Er war kein Kleinkind mehr und deshalb brauchte er mich nicht dazu. Nebenbei musste er alleine klar kommen seitdem er 7 war. Die Tragödie des Uchiha Massakers. Meine Schuld. Meine Mission. Wie sehr er darunter leidete. Ich wollte es nie sehen, doch wollte ich immerhin nur aus seiner Hand sterben.
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Sarana Yamanaka

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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Feb 10, 2012 1:15 am

Sarana:
Ich lächelte. Ich hatte nie eine Beziehung gehabt, geschweige denn haben wollen. Aber jetzt? Nein, ohne Reckless konnte ich nicht mehr. Ohne seine Liebe wäre ich auf tragischem Entzug. Ich küsste ihn dann auf die Nasenspitze und wartete. Er würde irgendwann versuchen mich zu provizieren. Nur es würde nicht klappen- hoffte ich.

Sasuke:
Hum... Ich würde es ihm nachher erzählen. Nicht jetzt. Mein Team musste sich erst mal mit dem neuen Plan anfreunden und so weiter. Ich seufzte. Ich hielt mir Karin also immer noch am Hals. Leider. Aber es war einer der Preise, die ich zahlen musste, um bei Nii-San zu bleiben. Und das war okay. Denn ich musste unbedingt bei Nii-San bleiben.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 08, 2012 9:39 am

Ich schmunzelte leicht als ich einen Kuss auf meine Nasenspitze bekam. Jetzt komm schon Bastard, bring sie, schaff sie. Schaff dir deine Schläge an. Ich war nicht mehr ich selbst wenn ich mit ihr zusammen war. Ich musste nachdenken. Ich biss mir einfach auf die Lippe. Dann leckte ich darüber. Es schmeckte ein wenig metallisch, aber es störte meine Wenigkeit nicht. Ich steckte ihr einfach wieder eine Kippe in den Mund. Zündete diese an, doch nahm sie sofort wieder raus, da ich keine Kippe verschwenden wollte. Ich steckte sie mir selber in den Mund. Nach einem langem Zug, nahm ich sie zwischen meine Finger und lies den Qualm aus meinen Lungen frei. Wohl eher legte er sich auf ihren Klamotten ab und auch ein wenig in ihrem Gesicht. Mir war dies eigentlich egal. Sollte sie doch unter meinem Raucherwahn untergehen. Verbieten und wegsperren würde sie diese sowieso nicht... oder doch?

Itachi:
Ich spürte wie sehr er an mir klammerte. Ich mochte es wirklich sehr, doch irgendwann hatte ich keine Zeit mehr für ihn. Er musste sich im klaren sein, dass ich selber noch zu tun hatte. Dennoch behielt ich es für mich. Wo sollte ich bloß das ganze her holen? Ich konnte mich schlecht ausdrücken. Wenn ich ihn verletzte mit meinen Worten, dann fühlte er sich wieder alleine und würde wieder Hass verspüren, sowas musste einfach nicht sein.
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Sarana Yamanaka

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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So März 11, 2012 2:10 am

Sarana:
Er steckte mir schon wieder eine Zigarette in den Mund und nahm sie sobald auch wieder ab. Gut so. Ich mochte es überhaupt nicht, dass er rauchte, aber ich würde ihn nicht davon abhalten. Es würde sein Leben verkürzen, aber ich würde ihn seinen Lebensinhalt nicht verbieten. Er würde nur Entzugserscheinungen bekommen und das wollte ich nicht. Ich wollte dass er mich liebte und nicht, dass er mich hasste. Selbst wenn der Qualm in meinen Augen brannte, ich wich nicht von seiner Seite. Das würde ich niemals tun.
Ich sah ihn weiterhin ruhig an.

Sasuke:
Ich aß brav mein Stück Kuchen auf und seufzte. So langsam hatte ich keine Lust mehr darauf, untätig hier rum zu sitzen. Ich war ja nicht Suigetsu oder Karin. Ich sah ein letztes Mal meinen Nii-San an und atmete einmal tief ein und wieder aus.
"Ich mache mich dann mal auf den Weg..."
Ich sah auf meinen Teller und stand dann wieder auf. Ich stellte den Teller auf die Anrichte und sah zu Itachi rüber.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Mi März 14, 2012 8:37 am

Ich dachte weiter ein wenig nach. Dies störte sie auch noch nicht mal, wollte sie mich eigentlich verarschen? Wie ruhig konnte sie sein? Sie war einfach.... ja eine.... eine... eine Powerfrau, die komplett auf mich abgestimmt war. Sie hatte es noch dabei in sich. Und als meine Mitbewohnerin hatte sie mir meistens eine geklatscht. Wo blieb das? Ich wollte es spüren, ich wollte es einfach. Für Liebe gab es doch den Ausweg, dass sie mich so viel schlagen wie sie nur konnte. Für einen Moment überlegte ich, bis ich die Stimme des Zwergs in meinen Ohren vernahm. Da kam ich auf eine Idee. Es war gut. Ich grinste leicht. Schon sprang ich von meinem Stuhl und zog sie mit. Kurz darauf packte ich ihren Arm und schleifte sie zu meiner Verwandtschaft. Wobei meine Hand ihr Shirt sowie ihren BH griff, riss ich es auch runter. Gewand wechselte ich schnell, zog ihr die Hose runter und riss den Slip in zwei Hälften. Jetzt musste sie mir eine klatschen. Sie war nackt vor 3 Kerlen, na gut zwei, aber nur weil ich ihr Freund war.


Itachi:
Ich nickte meinem Bruder nur zu als er sich fertig machte. "Tu das Sasuke. Wir sehen uns bald wieder" sagte ich und lächelte leicht. Gleich würde ich nur die Teller spülen und mich wahrscheinlich zu Kisame begeben. Auf einmal schaute ich seitlich neben mich. Reckless? Was machte er denn jetzt von dort hinten bei uns? Na gut, es war ihm nicht verboten. Aber das was er machte... das gehörte sich nicht. Doch ich mischte mich da nicht ein. Denn was sollte ich großartig sagen dazu.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 8:16 am

Sarana:
Ich wartete gespannt. Irgendetwas blinkte in seinem Kopf auf und ich wurde mit ihm mitgerissen. Sobald entkleidete er mich vor Sasuke und Itachi. Meine Wangen färbten sich rot und ich stellte mich hinter Reckless, was half, obwohl ich größer als er war. Nein, ich würde ihn nicht schlagen. Es würde ihm nur gefallen. Zumal, ich war nackt, aber dennoch, Itachi und Sasuke hatten sicher schon mal eine nackte Frau gesehen. Wenn Reckless jemals in irgendeiner Weise mit mir schlafen wollte, dann würde er das zurückbekommen. Ich würde der Mann in diesem Liebesspiel sein, darauf konnte er Gift nehmen.
Sobald sich meine kleine Wut in meinen Kopf eingeschlichen hatte, verblich sie aber auch wieder. Ich nahm mein T-Shirt, strich es mir über, sowie auf meine Hose. Hinter Reckless. Für Itachi und Sasuke nicht sichtbar.

Sasuke:
Mein 'Cousin' kam auf uns zugestürmt und... W-was machte er da bitte? Ich verzog das Gesicht und sah weg. Ich wollte das gar nicht sehen. Kühl hob ich die Hand, machte eine Abschiedsgeste und verschwand aus diesem Raum. Das musste ich mir doch echt nicht antun.

---weg---
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 8:28 am

Ich starrte vor mich hin. Sekunden vegetierten dahin. Sasuke schaute noch nicht mals hin. Und Itachi reagierte nicht drauf. Sollten sie auch nicht, nur sie sollte mir endlich eine knallen, darauf wartete ich doch die ganze Zeit. Nur ihre Wangen färbten sich rot und sie versteckte sich hinter meinem noch bekleideten Körper. Ein seufzter stieg hervor. "Jetzt knall mir doch endlich eine. Ich habs verdient. Ich hab dich mitten vor zwei Jungs entkleidet. Wohl eher einige Sachen zerfetzt, nur um mir das was ich will zu kassieren" brach es aus mir raus. Ich wollte endlich mal meine Belohnung haben, ich war kein Hund, der auf Befehl alles erledigte. Sie musste es voraussehen was ich dachte. Shit. Damit war ich ausgeliefert und was bekäm ich eigentlich als Strafe?

Itachi
Ich schaute meinen Bruder nach und schüttelte dann schon den Kopf. Reckless übertrieb einfach. Ich stand auf und stellte die Teller ins Spülbecken. "Ihr entschuldigt mich, ich lasse euch nun alleine" sagte ich noch schnell und verließ darauf schon den Raum. Sie sollten ihre Ruhe haben.

---weg---
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 8:39 am

"Für das was du eben getan hast verdienst du keine Belohnung, sondern eine Strafe. Und deine Strafe wird es sein, keine Schläge zu bekommen..."
Ich lächelte und stellte mich genau vor ihm hin. Ja, ich war einfach zu 'genial' für ihn. Ich kannte ihn einfach zu gut, als dass ich seine Taktik nicht durchschaute. Ich lächelte breiter.
Ich beugte mich leicht runter und gab ihn einen kurzen Kuss auf die Lippen.
"Irgendwann wirst du das bekommen, was du willst, Reckless... Aber nicht jetzt... Du musst es dir verdienen."
Und damit stellte ich klar- wie eine Mutter ihrem Kind-, dass ich nicht nach seiner Pfeife tanzen würde.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 8:48 am

"Verdienen? Ich habs mir doch verdient.... und das ist meine Strafe? Du bist kaltherzig zu mir.... Fuck... musst du das unbedingt daraus aufbauen. Du weißt, dass ich es mag von dir" quengelte ich, als ob ich ein kleines Kind wäre. Ja, ich war schwierig. Aber sobald ich jetzt wieder nachdachte, viel es mir wie ein Stein vom Himmel auf den Kopf. Sie verdrehte es also. So lang ich versuchte durch Gewalt und miese Sachen an meine Schläge zu kommen, würde sie es mir als Strafe entnehmen also musste ich mich benehmen um es zu erreichen. Hoffentlich war es diese Methode. Sie wollte aus mir einen Schoßhund machen! Sie wollte mir den Bastard nehmen an dem ich so hing. Ich musste schleimen um an mein Ziel zu kommen. Dachte sie sie bekam mich damit dran? Ich machte einen Schritt nach hinten.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 9:01 am

"Mhm...", machte ich. Es klang fast wie ein lüsternes Schnurren.
Ich grinste. Ja, da zog er seinen Schwanz ein. Auch er kannte meine Taktik nun, das sah ich durch seinen Schritt weg von mir.
Ich nahm ihn am Kragen und hielt ihn fest. Ich sah ich aufblitzend an. Ja, ich würde jetzt ein Spielchen mit ihm spielen.
Ich küsste ihn ganz kurz auf die Nasenspitze und warf ihn dann gegen die Tür. Dann kam ich mit einem Grinsen auf den Lippen zu ihm. Oh Gott, ich verstellte mich so sehr, dass es fast weh tat.
"Na komm schon, verdien dir deine Schläge!" Ich blieb ganz nahe vor ihm Stehen. Er sollte endlich kapieren, verdammt!
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 9:09 am

Verdammt was trieb sie für ein Spiel? Ich war ihr ausgeliefert, eigentlich sollte es anders sein. Ich war der Kerl in der Beziehung, gut ich war auch nun ein Kerl, aber sie führte es aus als ob sie es wäre. Ihr grinsen verriet alles.... gut sie war jünger und größer als ich und für mich war sie meine ältere Schwester. Aber dass sie mich am Kragen packte passte mir gar nicht. Mit einem hasserfüllten Blick schaute ich sie an. Doch kaum wurde ich los gelassen nach einem Kuss auf die Nase, knallte schon mein Körper gegen die Tür. Sie war nicht sie selbst ... sie hatte Spaß daran gefunden mich zu schikanieren. Zum Glück waren die anderen nicht hier. Wenn sie das erzählen würde, dann würde sie mir büßen! "Ich werde nicht zu deinem Schoßhund, du kannst mir vieles nehmen ... aber das Bastard sein ist meine Sache. Du kannst mich nicht zähmen. Dazu musst du mehr auf dem Kasten haben als mir mit sowas zu kommen" konterte ich und drückte mich mehr in die Tür rein.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 9:14 am

Ich zog eine Braue hoch.
"Humpf... Dann eben keine Schläge...", sagte ich fies grinsend. "So einfach ist das."
Ich ging von ihm weg und setzte mich an den Tisch. Ich hatte das hier nicht nötig. Meine Ruhe kerhte zurück und ich wurde vollkommen wieder ich selbst. Mein Blick war nur etwas kühler als sonst.
Ich mied Reckless' Blick. Nein, das war eben falsch gewesen. Ich stützte meinen Kopf auf die Hände ab.
Verdammt!
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 9:20 am

"Du vergisst, dass es genug Schlampen auf dieser Welt gibt, die auf mich Arsch reinfallen" entgegnete ich ihr, bis sie sich von mir entfernte. Sie wollte mich zu ihrem Schoßhündchen machen, gut... sie würde vielleicht jetzt so tun als passe ihr das ganz Recht. Doch wusste ich, dass sie sich nur verstellte. Wenn sie wollte, konnte sie ruhig das Sagen in der Beziehung haben. Dann musste ich brav an der Leine laufen. Mit dem Tritt, schoss ich mir geradewegs in den Arsch und ging mit gesenktem Kopf zu ihr. Ja, um meine Belohnung musste ich kämpfen. Gut, wenn sie es so wollte. Ich zog sie vom Tisch weg und legte mich vor ihr auf dem Boden. Wenn sie einen Hund wollte, bekam sie einen. Ich schaute zu ihr auf. Jetzt musste sie agieren!
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 9:25 am

Und meine Strategie ging trotz des Abbruches auf. Ich lächelte, zog ihn hoch, küsste ihn und dann schlug ich ihn. Das erste Mal eher sanft und auf die Backe. Das nächste Mal mit der Faust auf die Nase, dass sie blutete und das dritte Mal gab ich ihm eine heftige Backpfeife.
Ich hasste mich für jeden dieser Schläge.
"Jetzt zufrieden...?"
Ich hoffte ja, denn mehr konnte ich ihm nicht geben. Hass nagte an mir. Ich liebte ihn und schlug ihn! Was für ein... Wahnsinn.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Do März 15, 2012 9:33 am

Ich nahm es gelassen, dass sie mich schlug. Ich wollte es so und so sollte es auch sein. Ich wischte mir nur das Blut weg und küsste sie willig. Sie wollte mich als Hund haben, also hatte sie jetzt einen. Ich musste mich durch sie ändern... und sowas mit Familie, dass wäre Inzest. Bruder und Schwester... was für ein Irrsinn. "Ich bin zufrieden" sagte ich nur. Doch spürte ich, dass ihr jeder der einzelnen Schläge weh tat. Sie konnte mich nicht wirklich schlagen, nur wenn sie es musste. Und das musste sie nun wirklich nicht. "Aber lass es mich zu schlagen. Dich quält das nur" meinte ich dann verstehend und einfühlsam. Ich legte mein Kinn an ihrer Schulter ab und legte meine Arme um sie.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Sa März 17, 2012 6:48 am

Ich lächelte. Wenigestens war er zufrieden.
Als er dann die nächsten Wörter herausbrachte, lächelte ich gerührt. Das war total... lieb von ihm.
"Danke..."
Ich ließ mich umarmen und kuschelte mich leicht an ihn. Mhm, das tat gut. Er tat mir einfach nur gut. Ich hatte niemals damit gerechnet, dass ausgerechnet er mein Gefährte werden würde. Ich dachte immer nur, dass ich für ihn nur eine Schwester oder ein nervendes Bündel wäre, aber da hatte ich falsch gedacht. Ein breites, zufriedenes Lächeln schlich sich bei mir ein.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Sa März 17, 2012 8:56 pm

Warum machten wir das eigentlich hier? Ich war echt ein Depp, aber ich konnte sie nicht zwingen mich zu schlagen. So sehr ich es auch wollte, aber ich hatte es ihr zu liebe weg genommen. Sanft küsste ich sie, während meine Hände unter ihr Shirt glitten. Ich war glücklich, musste allerdings an mein Image hier denken. Keiner hier war der Bastard außer ich und dies würde ich mir nie im Leben entgehen lassen. Die Zeit die wir hier verbrachten war einfach toll und dennoch war sie meine Sis. Nur weil sie damals damit angefangen hatte von Bruder zu reden. Ich hatte meine Geschwister, aber einer war tot und die andere war weg.
"Hn. Nach deiner Akatsuki-Familie zu folge, begehen wir Inzest..." murmelte ich leise.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So März 18, 2012 12:37 am

Ich erwiederte seinen sanften Kuss und ließ seine Hand, wo sie war. Ich seufzte glücklich.
"Das ist mir egal... Um es in deiner Sprache auszudrücken: Es ist mir scheiß egal."
Ich küsste ihn erneut, dieses Mal lang und innig. Ich legte meine Arme in seinen Nacken und zog ihn etwas näher an mich.
Er war schon mehr als mein Bruder und das wusste er auch.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So März 18, 2012 8:15 am

Eine bessere Antwort gabs nicht und dann im Bastard-Ton. Als ich allerdings antworten wollte, wurde ich bereits innig geküsst. Ich erwiderte es zärtlich. Meine Zunge spielte leicht mit ihrer, aber dennoch war es wundervoll. Sanft strich ich an ihren Seiten lang und genoss die Zeit mit ihr. Es war wundervoll, allerdings war sie eher mehr aktiver... ich hielt mich eher ein wenig zurück. Ich wollte nicht wirklich zu weit gehen. Na gut... die Klamotten hatte ich ihr runter gerissen und das vor zwei anderen aber immerhin war ich nicht der, der die Arbeit gerne verrichtete. Es war eigentlich vorhin nur wegen meinem Ziel gewesen. Ich beachtete nur eins, dass sie mich kontrollierte anstatt ich sie. Sie war die jenige, die mich flach legen würde anstatt anders rum. Aber sollte sie es doch tun. Ich schwieg einfach nur und lies mich von ihr weiter in den Kuss führen.
Eigentlich war es doch so, dass ich Weiber nur anmachte, ihr gegenüber war ich zu schwach.... Das sah man aber auch immer wieder wie sie mich klein machte. Sie war das Alphatier, der Seme, der der die Hosen anhatte.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So März 18, 2012 8:20 am

Ich übernahm die Führung und ich dachte mir etwas dabei. Es gefiel ihm sicher nicht, dass ich in dieser Beziehung die Hosen anhaben würde. Denn immerhin war er der Weiberheld, der Bastard. Ich wollte nicht die Rolle eines Semes annehmen, aber im Moment sah es danach aus.
Naja, sicherlich würde sich das Blatt noch wenden.
Ich würde ihn nicht ändern wollen.
Meine Augen glitzerten vor Freude und Wonne. Ich lebte und liebte diesen Moment und wollte diesen nur mit ihm teilen.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So März 18, 2012 8:30 am

Ich schaute zu ihr leicht hoch. Nur einige Zentimeter trennten uns und mich störte das nicht. Männer mussten nicht immer groß sein und ich war nicht mal wirklich so einer. Früher oder später würde ich eh wieder zu einer Frau, allerdings nur im unterem Bereich. Ich merkte schon, dass sie irgendwann ein unreines Gewissen haben würde, da sie meinen eigentlichen Part übernahm. Mich störte es nicht im geringsten, auch wenn ich nun mal ein Arsch war. Ich war es gewohnt von ihr eins drauf zu bekommen. Sie musste mich doch immer leiten, außerdem hatte ich nur Flausen im Kopf. Möglicherweise auch eine Krankheit... ich war nicht nur das für dass mich alle hielten. Ich war Kuschelbedürftig oder gar ein Spielkind. Neigung zu Bäumen zeigte ich generell sehr oft. Ich nahm meine Hände zurück von ihrem Körper. Meine Augenlider schlossen sich wieder und ich atmete ihren Duft ein. Wie lange würde sie mich noch so halten? Ich verfiel langsam ihr und dem Kuss. Sie konnte es verdammt gut und damit bekam sie mich schon rum.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So März 18, 2012 8:35 am

Ich biss ihm leicht in die Zunge, sodass ein ganz klein wenig Blut strömte. Ich grinste- so gut es möglich war- und fuhr mit dem Kuss fort. Inniger und verlangender als zuvor. Ich presste mein Unterleib leicht an seines, sodass seines aber nicht schmerzte. Ich wusste ja, dass er Schmerzen hatte.
Auch wenn es ihm sicher gefallen würde, wenn er durch mich Schmerzen erfahren würde.
Ich mochte es leider überhaupt nicht, ihn leiden zu sehen also war Beißen und Schlagen im Moment die Härte. Auch wenn er sich mehr 'wünschte'. Wenn ich schon der Seme war, dann richtig.
Auch wenn ich ihn mir wilder gewünscht hätte.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So März 18, 2012 8:47 am

Verdammt, sie merkte, dass ich nachgelassen hatte und ihr langsam verfiel. Mein Magen kribbelte leicht. Das war mir bis jetzt nie passiert. Doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, verspürte ich ein kleines Zwicken auf der Zunge und dazu einen metallischen Geschmack. "Hnn" ertönte es nur. Ich hatte zwar nichts dagegen, aber dennoch gab ich einige Geräusche von mir. Ich erwiderte es mit mühe, doch sie wurde mehr stürmischer. Ich merkte schnell was geschehen würde... sie würde mich noch vorzeitig flach kriegen! Ihr Unterleib drückte an meinem, es tat nicht sonderlich weh. Doch bald musste ich wieder zu dem Fuckin Dorf hin. Alles ändern. Ich stellte mich leicht auf Zehenspitzen, um ihre Größe zu übertrumpfen, was eine wacklige Angelegenheit war.
Ich gab mir wirklich mühe beim Küssen, auch wenn es nicht danach aussah. Ich machte meinem Ruf alle Ehre... ich begann wie Feuer und Flamme zu küssen, äußerst heiß, sanft und mit einem groben Touch. Es würde nicht viel bewirken sicherlich, da sie zu gut darin war. Am liebsten würde ich es ihr sagen, wie sie war in dem Bereich. Jeder Kerl würde vor ihr den Schwanz einziehen. Vor Respekt und übermacht eigentlich. Sie war eher herrisch und ruhig.
Allerdings machte ich mir nur darum Gedanken wie sie war. Mir wurde ebenfalls ein wenig mulmig in der Küche. Am liebsten würde ich in unserem Zimmer die Sache weiterführen.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So März 18, 2012 8:55 am

Aha, Mister Bastard gab sich Mühe. Ich merkte das sofort. Zumal er sich auf die Zehenspitzen stellte.
Ich grinste und küsste ihn verlangender, wilder, heißer und leidenschaftlicher.
Ich ließ meine Hände über seinen Rücken wandern. Wollten wir dieses Mannöver vielleicht in unser Zimmer verlegen? Es würde sich schwierig gestalten, denke ich mal.
Wir würden ja sehen, ob das noch ging.
Mein Blick erhaschte das Schlüsselloch der Küche. Ein Schlüssel steckte drin. Man könnte also abschließen. Ich grinste.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So März 18, 2012 9:04 am

Verdammt. Sie trieb es weit hoch. Ich musste mich mehr bemühen darum. Ich musste zeigen wer hier was zu sagen hatte, allerdings würde sich dies als schwierig gestalten. Sie war besser als ich. Ich erwiderte was das Zeug hielt, ansonsten konnte ich ja nicht weit kommen. Sie lies es sich ja gefallen von mir und ich zeigte auch nicht wirklich deutlich auf. Ich hatte mich die Zeit über mehr zurück gehalten. Ich war glücklich darüber sie bei mir zu haben.
Ich fragte mich wie weit sie es treiben würde. Schließlich war ich nicht wirklich stark in dem Fall, nur wenn ich mit Fäusten zuschlug und das tat dann auch weh.
Ich verlor mein Gleichgewicht und konnte mich wenigstens noch abfangen mit meinen Füßen. Es war nur ein kleiner Zug von den Spitzen wieder auf den Fersen stehen. Mehr nicht. Ich machte einige Schritte bewusst nach hinten zum Tisch, da dieser perfekte höhe hatte. Und da sie an mir hing durch das Küssen, musste sie mir leider Gottes folgen. Ich küsste sie einfach weiter. Fraglich war ob sie es riskierte mich am Tisch fest zu nageln oder davor die Tür abschloss. Oder gar mich an die Wand presste?
Sie gab den Ton an...
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