♧ ∂αякηєѕѕ σƒ кσησнα ♧

♠ Jeder kennt das Gefühl, verloren zu sein. Ein Nichts unter Allem. Jeder kennt das Gefühl, jemanden verloren zu haben. Aber dieses Gefühl kann man beheben. Du musst nur wissen wie. ♠
 
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 Akatsuki's Küche

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Sarana Yamanaka

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BeitragThema: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 8:40 am

Wir kamen hier an und ich setzte mich an den großen Küchentisch. Ich schloss meine Augen und lehnte mich zurück. Er sollte sich irgendetwas zu essen nehmen und glücklich werden. Er hatte anscheinend wahnsinnigen Hunger. Der Arme. Ich dachte an nichts weiter und tastete nach meinen Gefühlen zu ihm. Ich war sehr vorsichtig, um nicht zu erschrecken. Es war mehr als ich wollte. Aber sollte ich das eingestehen, wenn er es nicht tat? Nein. Ich war sein Spielzeug und mehr nicht. Das blögte ich mir zumindest ein.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 8:48 am

Ich schaute zu ihr rüber. Schweigen war also angesagt. Ich schnaubte leicht. Ich wanderte zum Schrank, fischte dort ein Brötchen hervor und nagte leicht daran. Ich wollte nichts weiter. Seufzend hob ich meinen Kopf leicht und schaute zu ihr rüber. "Was ist los Kitty?" murrte ich. Ich gesellte mich zu ihr, ich holte einfach eine Kippe raus, doch steckte sie nicht mir, sondern ihr in den Mund. Kurz darauf zündete ich sie an. Meine Lippen legten sich auf ihre Wangen. Sie war irgendwie abwesend. Mich hingegen quälte der Gedanke ob wir zusammen waren. Nachdem ich fertig war, legte ich meinen Kopf einfach auf die Tischplatte und atmete den Qualm der Kippe ein.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 8:55 am

Mit seinen Worten riss er mich aus seinen Gedanken."Wie bitte? Was hast du gesagt?", fragte ich nach. Ich hatte nichts verstanden. Diese Gefühle verwirrten mich zutiefst und es war schrecklich, dass ich es nicht wagte, sie auszusprechen. Aber die Gefahr war einfach zu groß, dass er mich auslachen würde. Nur ein Spielzeug, hallte es in meinem Kopf und ich sah Reckless an, der nun seinen Kopf auf die Tischplatte gelegt hatte. Ich zog eine Augenbraue hoch.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 9:01 am

"Was los ist?" wiederholte ich meine Frage. Hatte sie eigentlich gemerkt das sie meine Kippe im Mund hatte? Ich musste grinsen. Es sah zu genial aus. Wollte sie jetzt doch Raucher werden? Ich atmete den Rauch einfach weiter ein. Ich genoss es eher als mich dagegen zu ekeln. Den Geruch war ich hoch Haus gewohnt und ich mochte ihn. Andere fanden es stank, ich mochte es. Eigentlich nahm ich es an mir gar nicht war. Ich schaute zu ihr hoch, mein Kopf blieb ruhig liegen, meine Hände hingen schlaff hinunter. Mir war langweilig und wieso wollte ich jetzt um Gottes Namen verführt werden?
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 9:09 am

Erst jetzt merkte ich, dass ich etwas zwischen den Lippen hatte. Es war eine Zigarette. Ich nahm sie heraus und atmete den Gestank aus. Ich war nicht unprofessionell und hustete es aus. Nein, ich atmete ihn aus. Es stank und war ekelhaft im Mund, aber naja. Ich konnte es ihm nicht übel nehmen. "Nichts... Sollte etwas los sein?", fragte ich ruhig zurück. Es etwas gelogen, aber das ließ ich mir nicht anmerken. Das wäre dumm. Ich hielt die Zigarette in meiner Hand. "Möchtest du deine Kippe wiederhaben...?", fragte ich leise und hielt sie weiter von mir weg.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 9:17 am

Ich hob meinen Kopf an. Ein kleinen nicken erhaschte sich. Ich nahm die Kippe einfach mit dem Mund und hielt sie fest mit meinen Lippen. "Du bist zu sehr in Gedanken..." murrte ich. Jetzt war alles wieder beim alten. Sie war still und ich war der der nervte. Na gut. Dann lebte ich hier, benahm mich so wie ich wollte und.... ja eh, mir fiel nichts ein. Langsam verstand ich die Welt nicht mehr. "Magst du was trinken? Also Alk oder ..." leicht schnaubte ich dabei. Heute war nicht so mein Tag, ihrer auch nicht. Stille. Keine Laune. Langweilig. Viel mehr, kein Lärm. Ich hasste die Stille hier.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 9:24 am

Er nahm mir die Kippe wieder ab. Gut so."Möglich...", sagte ich seufzend. Ja, ich war zu viel in Gedanken, aber daran war er Schuld. Seinetwegen war das so. "Ich nehme Wasser... Danke.", antwortete ich auf seine Frage. Ich trank kein Alkohol. Jedenfalls nicht ohne bestimmten Anlass. Ich schütelte nur kurz den Kopf, bei dem Gedanken, dass ich wieder nach Jahren Alkohol probieren sollte. Aber nein. Okay, ich hatte lange keinen mehr getrunken, aber ich war auch nicht unbedingt scharf darauf, es wieder zu probieren. Ich sah Reckless an.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 9:33 am

Ich schaute sie an und erhob mein Haupt von dem Platz. Schnell huschte ich zum Schrank und füllte Wasser ein. Nachdem das getan war, stellte ich ihr das Glas hin. Mir holte ich aus meiner Tasche den Tequila raus und trank ihn. Ich hoffte ich würde mich damit nicht zudröhnen, doch ich war schon den Alkoholkonsum bei mir gewohnt. Ich trank viel, rauchte. Maaaannn ~ Sollte ich sie jetzt.... Ja. Nein. Vielleicht. Ich stand einfach hier rum. Danach würde ich es nochmals testen. Liebte sie mich oder wollte sie nur meine Schwester sein. Wenn ja, ich wollte Fun haben, mich ablenken, mich ausleben und austoben. Wollte ich ihre Gefühle verletzen? Ein Idiot sein? Ein endloser Bastard?
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 9:38 am

Als er mir das Glas hinstellte, nickte ich ihm zu und murmelte so etwas, wie 'Danke'. Dann nahm ich einen Schluck Wasser. Es war angenehm. Ich hatte länger nichts zu mir genommen. Naja. Ich sah auf zu Reckless, der nun wieder Alkohol aus einer Flasche trank. Ich hatte keine Ahnung, wie viele Marken er bereits kannte. Ich blieb sitzen und sah ins nichts. Meine Augen festigten sich an nichts. Meine Gedanken schwiegen. Wir schwiegen. Nur sein Trinken und Schlucken war zu hören. Unwirklich still. Sodass es mich nicht wirklich beruhigen konnte. Schade. Denn das könnte ich gut gebrauchen. Etwas, was mich auf den normalen Dampfer brachte.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 9:48 am

Ich stellte die Flasche auf die Theke. Schon widmete ich mich meinen Interessen und dabei hatte ich nur eins im Auge. 'Sie'. Ich stellte mich hinter sie, meine Hände glitten sanft an ihren Seiten entlang und legten sich an ihren Torso. Sanft beruhte ich vorzugehen. Nicht mit Gewalt. Mit ruhe. Mein Kopf hing leicht über ihrer Schulter, sanft küsste ich ihre Wangen. Meine Zunge fuhr sanft über ihr Ohr hinweg. Meine rechte Hand hob sich und legte sich an ihr Kinn. Sie zog ihr Gesicht zu mir rüber. Ohne zu zögern leckte ich über ihre Lippen und wartete nicht auf Einlass. Sie stieß sich sofort durch. Ich war ein wenig zu stürmisch wahrscheinlich. Ich spielte liebevoll mit ihrer Zunge. Meine andere Hand strich über ihr Becken sanft entlang. Ich wollte sie nur Stück für Stück verführen.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 9:53 am

Als ich seine Hände an meinen Seiten vernahm, zuckte ich leicht zusammen. Ich genoss innerlich jede seiner Berührungen. Ich entspannte mich äußerlich. Er wollte es also langsam angehen? Falsch gedacht. Schon hatte er seine Zunge in meinem Mund. Aber was blieb mir anderes übrig, als zu erwidern? Immerhin war mir klar, dass von mir aus mehr war, als Geschwisterliebe. Ich drehte mich, dass es angenehmer war und ich begann, seine Zunge zu umkreisen, wenn es mir möglich war. Ich war auf unbekanntem Gebiet, aber ich fand es... Ja, wie fand ich es? Wundervoll? Wohltuend? Nichts passte wirklich. Auf jeden Fall war es sehr positiv!
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 10:02 am

Ich grinste in mich hinein. Sie machte mit. Ich züngelte mit ihr, merkwürdig das sie es erwiderte. Mir war es egal, es gab immer noch andere Frauen die man verführen konnte als Notlösung. Nachdem sie sich gedreht hatte, nutzte ich meine Chance. Ich setzte mich auf ihren Schritt. Meine Hände strichen sanft an ihren Seiten weiter entlang. An manchen Stellen kraulte ich sie. Sie sollte es erstmals nur gut haben. Würde sie aber sowas wie eine Art 'Stop' oder 'Halt' rufen, würde ich sofort halten. Es war angenehm mit ihr hier zu sein. Ich fragte mich eigentlich nur noch eins. Wie weit durfte ich gehen? Ich japste leicht nach Luft mitten in den Kuss. Es war zwar verlockend mit ihr zu Knutschen, aber mein Leben wollte ich dennoch behalten.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 10:08 am

Ich küsste ihn eine Zeit lang. Ich ließ es zu, dass er sich auf meinen Schritt setzte und ich ließ es zu, dass er mich an manchen Stellen kraulte. Ich fragte mich nur, wieso er mitten im Kuss nach Luft japste. Naja. Ich war nur das Spielzeug. Diese Worte taten zwar weh, aber es war ja so. Ich musste mich damit abfinden. Es war schrecklich, das zu wissen und dennoch ließ ich zu, dass er mit mir spielte. Ich war eine Idiotin. Ich wartete ab, was geschehen würde.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 10:18 am

Ich löste den Kuss nach einige Zeit auf. Schnell schnappte ich nach Luft. Sanft fuhr meine Zunge über ihren Nasenrücken. Was war ich nur für ein Arsch? Platzte es in meinen Gedanken. Meine Hände fuhren sanft unter ihr Shirt und erkundeten ihren femininen Körper. Ich sah in ihre Augen. War es wirklich wert das hier zu tun? War es richtig? Ich machte es doch nur aus Eigennutz. Weil ich sowas nicht hatte, ich war ein nichts eigentlich wenn man nachdachte. Ich zog ihr Shirt aus, der Stoff nervte! Es landete auf dem Boden. Ich zog sie auf den Tisch und wand mich schnell über sie. Ich drückte ihre Hände links und rechts neben sie auf den Tisch. Verlangend leckte ich mit meiner Zunge über ihre Lippen. Ich wollte einfach mehr haben als nur Geknutschte. Schnell wand ich meine Zunge ab und leckte mit meiner Zunge über ihren Bauch entlang. Ich liebte es, es reizte mich mehr zu machen an ihr. Ich konnte doch nicht. Ich war verhindert, mindestens eine Woche, bis alles zurück ging.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 10:23 am

Ich ließ alles zu. Und es fühlte sich verdammt gut an. Als er mir unters Shirt fuhr, aktivierte sich irgendetwas in mir, was ich nicht kannte. Dann zog er mir das Shirt aus und es flog auf den Boden. Skepsis machte sich nicht in mir breit. Komisch. Als er mich schließlich auf den Tisch legte und mich anfing am Bauch zu lecken, kribbelte echt alles. Ich war oben nur noch mit BH. Es sollte mich stören, aber das tat es nicht. Es war zum Verrückt werden. Sollte ich ihn stoppen? Ja. Aber wollte ich das? Nein. Also stoppte ich ihn nicht und mir entfuhr sogar ein leises Keuchen.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 10:33 am

Ich grinste leicht. Nein, ich durfte nicht weiter machen, ermahnte ich mich bereits selber. Es durfte nicht zu weit werden. Ich löste mich und setzte mich auf ihren Schritt. Mit einem ernsten und dennoch leicht traurigem Blick sah ich sie an. Sie sollte doch nicht leiden. Nein, ich konnte es ihr nicht antun. Nicht für das was sie mir gesagt hatte. Verdammt, wieso musste es sich so falsch anfühlen? Sowas hatte ich doch oft gemacht als ich eine ... junge Frau war. Vergangenheit. Gegenwart. Das redete ich mir ein. Sie wollte doch nur das Beste für mich oder hatte ich mich geirrt? Nein, das tat ich nicht. Sie sagte ich sei ihr Bruder....der anstrengend war. Absurd! Ich war unmöglich. Wie sie es nannte 'Familienmitglied' zu vögeln, war absurd. Ich war absurd. Ich war das unmöglichste auf der Welt. Ich senkte meinen Kopf, hatte ihre Arme losgelassen und krallte mich an die Tischdecke. "Los, Schall mir eine!" befahl ich ihr. Ich hatte es nicht anders verdient eine verpasst zu kriegen. Es war meine Strafe! Ich verdiente sie sehr wohl und ich würde mich nicht wehren dagegen.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 10:39 am

Ich merkte sehr wohl, dass er mit sich haperte. Ich wusste es und ich war nicht froh darüber. So töricht. Ich könnte mich selbst schlagen und als er dann auch noch verlangte, dass ich ihn schlug und nicht andersherum, war ich etwas angesäuert. Aber nur wegen mir. Ich sah ihn an. Und lächelte. "Nein Reckless... Ich schlage meinen Bruder nicht...", sagte ich und schob ihn von meinem Schritt herunter. Ich setzt mich auf und sprang vom Tisch. Ich hob mein Oberteil auf zog es an. Ich schüttelte meine Haare und setzte mich auf den Stuhl. Ich verbarg mein Gesicht mit Hilfe meiner Hände. Ich war kurz davor, in Tränen auszubrechen. Ich tat es zum Glück nicht und sah Reckless an, als wäre nichts passiert.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Fr Dez 30, 2011 10:46 am

Ich saß einfach auf dem Tisch als sie ihren Kommentar geäußert hatte und sie vom Tisch gesprungen war. "Jetzt Knall mir verdammt nochmal eine! Ich verlange es. Ich will es. Ich hab es verdient. Ich wollte meine Schwester.....dich. Was glaubst du was passieren könnte? Demnächst schaff ich es auch noch" schrie ich sie wutentbrannt an. Sie musste doch verstehen. Ich wollte es sogar. Verdammte Hacke, war das wirklich so schwer zu begreifen? "Du hast mir sonst auch immer eine Geschallt als ich Scheiße gebaut habe! Wenn ich nicht gehorcht habe! Als ich meinen Dickkopf durchgesetzt habe! Und das hier ist viel schlimmer! Also tu es!" befahl ich mehr in einem aggressiveren Tonschlag. Es sollte doch so sein! Sie musste es doch tun.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   So Jan 01, 2012 11:33 pm

"Nein Reckless. Ich werde dich nicht schlagen. Ich habe keinen Grund dazu. Wieso sollte ich dich schlagen, wenn doch gar nichts los ist?", gab ich ruhig und unschuldig zurück. Ich tat so, als wäre das nicht passiert. Denn ich wollte es auch. Und verdammt, ich wollte es so sehr, aber ich war nur das Spielzeug und gleichzeitig seine Schwester. Nein. Mehr war ich nicht und mehr würde ich für ihn auch nicht werden. Ich musste vergessen. Meine Gefühle verjagen und erlegen. Ich durfte jetzt nicht meinen Gefühlen nachgehen und dumm sein. Es würde mir den Hals kosten und dieses Risiko würde ich nicht eingehen. Ob er wusste, dass ich so empfand?
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Mo Jan 02, 2012 4:24 am

Ich verdrehte die Augen hasch. "Hör auf dich davor zu drücken. Ich liebe dich als Schwester und nicht als Bettgeschichte....bitte tu es doch. Für mich, nicht für dich!" bat ich sie weiter darum. Sie wusste wie ich war und was ich war. Ein niederträchtiges Arsch. Sanft legte ich eine Hand an ihre Wange. Sollte sie mich doch einfach verprügeln und gut war. Ich würde so oder so wieder in Rage kommen. Es war ein anderes Gefühl einer Frau gegenüber zu stehen. Wohl eher schwieriger. Ich drückte ihr einen Kuss auf die Lippen, wollte das sie mich schlug! Mich verprügelte. Ich war ein Bastard, sie sollte es tun und wenn ich es mit Gewalt erzwingen musste. Es war störend. Warum tat sie es einfach nicht?
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Di Jan 03, 2012 1:11 am

"Reckless...", stieß ich qualvoll aus. Ein Teil wollte auf ihn hören und ihn verdreschen. Ein anderer Teil wollte, dass ich ihn in Ruhe ließ. Ich konnte ihn doch nicht schlagen! Als er mir die Lippen aufdrückte, musste ich es tun. Er wollte es so. Ich schob ihn sanft von mir und stand auf. Ich sah ihn etwas traurig an und schlug ihm ins Gesicht. Dann setzte ich mich wieder und kniff mir die Augen zu. Dieser Schlag tat mir mehr weh, als ihm. Ich hatte fest zugeschlagen, damit er nicht einen zweiten Schlag verlangte. Es stach deutlich in mein Herz, ihn zu verletzen und zu wissen, dass er mich nur als Schwester wollte. Ich war so dumm zu glauben, dass sich das ändern würde.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Di Jan 03, 2012 7:07 am

Sie hatte es übers Herz gebracht mir eine zu Knallen. Das war alles was ich wollte, selbst wenn es mir schmerzte. Ich zeigte es nicht. Sanft legte ich wieder eine Hand an ihre Wange. "Danke dir. Es war sicherlich nicht leicht" bedankte ich mich und strich durch ihr feines Haar. Sie war noch jung, vielleicht fand sie irgendwann das was sie suchte. Ein Mann ihrer Träume, der sie liebte und nicht hinterging. Ich war ein Player und kein Gentleman. "Du bist meine geliebte Schwester. Wie soll ich es dir bitte sagen? Ganz ehrlich, ich stehe auf dich. Und das was ich will ist mehr von dir, doch ich bin nicht dein Typ. Ich bin nicht treu, das weißt du und deshalb will ich dich davor schonen mehr verletzt zu werden. Mit einer Braut komm ich einfach nicht klar. Ich bin einfach süchtig..." versuchte ich sie zu beruhigen und legte meine Hand auf ihren Schoss.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Di Jan 03, 2012 8:20 am

Ich schluckte nur, als er sich für diesen Schlaf bedankte. Oh Gott, es hatte mir so weh getan. Auch wenn er den Schmerz nicht zeigte, ich wusste, dass es ihn geschmerzt hatte. Als er wieder anfing zu reden, wollte ich ihn zum Schweigen bringen, aber als ich hörte was er sagte, steckte mir ein Kloß im Hals. Nur mühsam bekam ich meine Stimme zum Klingen. "Reckless... Ich... Ich liebe dich... Und nicht... nicht nur wie einen Bruder." Ich machte eine Pause und atmete aus. Ich schluckte meinen Kloß herunter und fuhr fort: "Ich will niemand anderen und wenn du darauf bestehst, dass es nicht ernstes ist zwischen uns, dann sei es so. Ich geb mich damit zufrieden, deine Bettgeschichte zu sein..." Meine Stimme klang etwas zitterig, aber das war mir egal. Ich sah Reckless bedeutend an.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Di Jan 03, 2012 8:26 am

Ich seufzte und schaute zur Seite. Ich wollte sie damit nicht quälen, auch wenn ich dies Momentan tat. "Nein. Ich will es aber nicht so! Ich will einfach keine richtige Beziehung eingehen, aus ende! Ich liebe dich, aber eine Frau ist mir nicht genug" versuchte ich ihr meine Meinung in den Kopf zu bringen. Ich wollte sie nicht leiden sehen, sie leidete jetzt schon genug. Sanft strich ich durch ihr liebliches Haar weiter entlang. Sie durfte doch nicht unter so einer Liebe ertrinken. "Bild dir lieber nichts ein. Meinst du, du kennst mich in und auswendig?" fragte ich sie kühl. Sie sollte von mir ablassen, ganz einfach.
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BeitragThema: Re: Akatsuki's Küche   Di Jan 03, 2012 8:43 am

Mir stiegen Tränen auf. Doch ich wollte sie nicht über meine Wangen gleiten lassen und kämpfte gegen sie an. "Es ist zu spät um es mir auszureden, klar? Ich habe es mir nicht ausgesucht, okay? Aber jetzt ist es so." Meine Stimme war etwas wütend. Er konnte mir gar nichts befehlen und mir nicht sagen, wie ich mich zu verhalten hatte. Es war meine Sache."Es ist mir egal, ob ich dich kenne oder nicht...", sagte ich bissig und eine Hälfte von mir wollte seine Hand wegschlagen, aber ich ließ sie dort, wo sie war. Nein, ich liebte ihn nun mal und damit mussten wir beide jetzt leben. Eine Träne stahl sich aus meinem Auge und rollte über meine Wange.
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